Die Kreisgruppe Altenkirchen stellt sich vor

Das Zuständigkeitsgebiet der Kreisgruppe Altenkirchen im Landesjagdverband Rheinland Pfalz e.V. entspricht dem des gleichnamigen Landkreises. Die Fläche des Landkreises beträgt 64200 ha, davon sind 32000 ha bewaldet. Die jagdlichen Möglichkeiten sind in diesem waldreichen Kreisgebiet vielfältig. Es gibt aktuell 167 Jagdbezirke im Kreis.

Schwarzwild und Rehwild kommen in allen Revieren vor. In einigen Bereichen ist auch Rotwild heimisch. (Bis vor ca. 15 Jahren gab es im Wildenburger Land gute Muffel- und Damwild Vorkommen, die jedoch heute nicht mehr existieren). Lesen Sie hier weiter!

Eisern gegen die Schweinepest

Jäger und Förster unermüdlich bei Impfaktionen – 352 000 Köder in 170 Revieren

Kreisgebiet. Dass der Landkreis Altenkirchen bei der Schweinepest (KSP) jetzt nicht mehr als Gefährdeter Bezirk gilt, ist nach Auffassung aller Beteiligten schneller Reaktion, guter Zusammenarbeit und eiserner Konsequenz beim Kampf gegen die Ausbreitung zu verdanken. Es gelang, die Seuche von Hausschweinen fern zu halten. Tötungsaktionen und EU-Handelsrestriktionen wurden vermieden.

Zu hunderten waren Jäger und Förster in den rund 170 Revieren und Eigenjagdbezirken des Kreises im Einsatz, vergruben von 2009 bis zum Frühjahr 2012 nicht weniger als 352 000 Impfköder. Richtwert war 45 Köder pro 100 Hektar Waldfläche – nicht Reviergröße. Jäger und Förster erlegten in dieser Zeit auch rund 4400 Wildschweine, eine gute Zahl im Hinblick auf die Bekämpfung der Seuche.

Wichtige Voraussetzungen für den Erfolg der insgesamt 20 Impfungen waren Ortskenntnis und Vertrautheit der Waidmänner mit den Gewohnheiten des Wildes. Die Köder sollten natürlich nicht nur spatentief eingegraben, sondern auch möglichst schnell und verbreitet aufgenommen werden. Der Abwurf vom Hubschrauber war daher keine Alternative, zumal sich auch Dachse, Füchse oder Mäuse für die nach Maismehl und Marzipan duftenden Köder interessieren. Im Frühjahr dieses Jahres konnte man davon ausgehen, dass 60 Prozent der Wildschweine immunisiert waren. Die Seuche hatte ausgespielt.

Die Impfungen waren allerdings nur ein Teil des Kampfes gegen die Schweinepest. Schon ihr Auftreten in der Eifel und zumal ein rechtsrheinischer Fall im Januar 2009 bei Hennef hatten das Veterinäramt der Kreisverwaltung alarmiert. Bis zum Kreis Altenkirchen war es nicht mehr weit und prompt zeigte sich der Erreger am 9. Februar 2009 in der Umgebung von Wissen bei einem Frischling – und später dann bei weiteren drei Wildschweinen im Kreis.

Da keine Zeit zu verlieren war, entstanden von Februar bis April 09 zwei Wildsammelstellen: am Forstamt Altenkirchen und in Kirchen-Junkernthal. Hierher kamen drei Jahre lang alle erlegten Schweine praktisch zu jeder Tages- und Nachtzeit, wurden aufgebrochen und gekühlt. Die Anlieferer hatten Begleitpapiere auszufüllen sowie Proben von Blut und Milz zu entnehmen. Keine ruhige Zeit für die Betreuer der Sammelstellen, Helmut Hilpisch (Junkernthal) und Michael Heinemann (Altenkirchen). Erst nach dem ok des Landesuntersuchungsamts Koblenz durfte das Wild verwertet werden. 130000 Euro ließ sich der Kreis Bau und Betrieb der Sammelstellen kosten. Jetzt sind sie geschlossen.

Mindestens ein Jahr noch unterliegt der Kreis einem so genannten Intensivmonitoring. Weiterhin werden die Proben entnommen und gelangen schnellstmöglich in die Kreisverwaltung. Die erlegten Wildschweine dürfen aber ohne den Umweg über die Sammelstelle abtransportiert und verwertet werden.

Kreisveterinärin Dr. Gudrun Oppitz: „Der Gefährdete Bezirk konnte aufgehoben werden. Dies ist insbesondere der tatkräftigen Unterstützung und der guten Zusammenarbeit aller Betroffenen mit dem Kreisveterinäramt zu verdanken".

Kreisjagdmeister Josef Weitershagen nannte den Einsatz der Jäger und Förster einen „großartigen Beitrag zur Tierseuchenbekämpfung", der die Allgemeinheit von dieser Geißel befreit habe. Er zeigte sich sicher, dass auch die weitere Beprobung tatkräftig unterstützt wird.

Alois Trapp, Vorsitzender der Kreisgruppe Altenkirchen im Landesjagdverband würdigte „den großen Erfolg einer gut funktionierenden Struktur". Dank reibungsloser Zusammenarbeit von Veterinäramt, Hegeringen und Pächtern sei es gelungen, die „brenzlige Situation" zu bereinigen.

Klaus Holl

Fragen an 2000 Wildschweine

Helmut Hilpisch liefert Daten aus der Sammelstelle – Chance für Wildbiologie vertan?

Kreisgebiet. Wer in den vergangenen drei Jahren im Kreis Altenkirchen ein Wildschwein erlegte, musste es wegen der hier festgestellten Schweinepest (KSP) zunächst in einer der beiden Wildsammelstellen abliefern. Wildmeister Helmut Hilpisch betreute die Sammelstelle in Kirchen-Junkernthal. Er sah in der kompletten Übersicht der Strecke dreier Jahre die einmalige Gelegenheit, wertvolle Daten zu sammeln, die sogar von wissenschaftlicher Bedeutung sein könnten und nutzte die Chance.

Seit 27 Jahren betreut Berufsjäger Hilpisch einen 1100 Hektar großen Eigenjagdbezirk des Freiherrn Friedrich von Hövel, der die Einrichtung der Wildsammelstelle in Junkernthal begrüßte. Sie besteht aus einem unterteilten Hochsee-Container, in dem der Edelstahl glänzt. Wildmeister Hilpisch ging mit dem ihm eigenen Elan zur Sache und bemerkte schnell, dass hier eine Fülle von Material geliefert wurde, das nicht nur aus Wildpret bestand, sondern auch einen statistischen Schatz darstellte, der danach verlangte, gehoben zu werden.

Hilpisch fasste seine Fragen an die rund 2000 Junkernthaler Wildschweine in einem Katalog von zehn Punkten zusammen. Was wurde zum Beispiel unter welchen Umständen erlegt? 54 Prozent der Sauen starben überwiegend nachts an Kirrungen. Hier sieht Hilpisch ein Argument für diese Jagdmethode. Wie war der Erfolg am Tag auf Wildschadensflächen? Welchen Einfluss hatte das Wetter? Gut geschossen wurde offenbar, denn die Trefferlage erntete von Hilpisch allgemein sehr positive Kritik. Ein Viertel kam im Frühjahr zur Strecke und von Oktober bis Dezember war Hauptsaison. Nicht selten hingen 50 Sauen im Sammel-Container.

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Jägerprüfung 2012 bestanden

Katzwinkel-Elkhausen, Haus Marienberge

Groß war die Freude der Prüflinge, die in diesem Tag für die Mühen einer einjährigen intensiven Ausbildung belohnt wurden. 21 der 22 Anwärter zum Jagdschein haben am 22. Mai 2012 ihre umfangreiche Ausbildung mit dem Dritten und letzten Teil, der mündlich-praktischen Prüfung abgeschlossen und durften jetzt die begehrten Prüfungszeugnisse aus den Händen von Kreisjagdmeister Josef Weitershagen in Empfang nehmen.

Zuvor wurden durch den Prüfungsausschuss am 2. Mai mit der Schießprüfung der sichere Umgang sowie die Fertigkeiten der Prüflinge im Umgang mit Büchse und Flinte geprüft. Gefolgt von der schriftlichen Prüfung am 9. Mai, bei der es galt 120 Fragen aus den Themenbereichen Jagdrecht, Waffenkunde, Naturschutz, Jagdbetrieb, Wildtierkunde und Wildkrankheiten, Jagdhundewesen und jagdliches Brauchtum richtig zu beantworten.

Josef Weitershagen unterstrich in seiner Ansprache das hohe Ausbildungsniveau der Prüflinge, die sich ab heute Jungjäger nennen dürfen. Er wünschte allen viel jagdlichen Erfolg und eine funktionierende jagdliche Gemeinschaft. Dank galt den Mitgliedern des Prüfungsausschusses, die einen erheblichen Teil ihrer Freizeit zur Verfügung stellten. Dank galt ebenso den Mentoren, die wieder ihr Wissen und Können einer neuer Jägergeneration erfolgreich vermitteln konnten, betonte Weitershagen, sowie nicht zuletzt Wolfgang Klein und Stephan Schnura, die leckeres Grillgut für die Prüflinge und Gäste bereithielten.

Frank Fischer, stellv. Vorsitzender der Kreisjägerschaft, wünschte den Jungjägern in seiner Rede ein herzliches Waidmannsheil und allzeit einen guten Anblick, dass sie waidgerecht jagen mögen. Er versicherte Hilfestellung falls nötig und überreichte im Anschluss die Jägerbriefe.

Feierlich umrahmt wurde die Verleihung von der Bläsergruppe des Hegerings Betzdorf / Kirchen.

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Aufhebung des Gefährdeten Bezirks und sofortiges Ende der Restriktionen hinsichtlich des Schwarzwildes !

Schweinepest bei Wildschweinen (Stand 13.06.2012)

Aufhebung des Gefährdeten Bezirks und sofortiges Ende der Restriktionen hinsichtlich des Schwarzwildes ! Beginn des Intensivmonitorings sofort ! 

Vorab möchten wir allen Jagdausübungsberechtigten ganz herzlich für die letztendlich erfolgreichen Bemühungen und das Inkaufnehmen von Unannehmlichkeiten im Zuge der Bekämpfung der Schweinepest bei Wildschweinen danken. 

Die endgültige Aufhebung des Gefährdeten Bezirkes ist beschlossen. Daher werden die Beschränkungen in Bezug auf die Verwertung des Schwarzwildes mit sofortiger Wirkung aufgehoben und die Wildsammelstellen sind ab sofort geschlossen.  Wir möchten Sie kurz über das weitere Vorgehen unterrichten: 

Bitte beachten Sie Folgendes : 

1. Es ist ein Intensivmonitoring für mindestens ein Jahr angeordnet. 

Das heißt jedes Wildschwein, ob erlegt, verunfallt oder sonst tot aufgefunden, muss in gewohnter Weise beprobt werden und wird auf Schweinepest (KSP) untersucht.

  • -     Probenbegleitschein bitte sorgfältig und vollständig ausfüllen
  • -     1 Röhrchen mit Milz und 1 Röhrchen mit Schweiß sauber verpacken
  • -     Zuordnungsmöglichkeit der Proben zum einzelnen Wildkörper sicherstellen (Markierung durch Zahl etc.)

Die Probe muss in sauberem und trockenem Zustand, mit gut lesbarem Probenbegleitschein, verpackt in Gefrierbeutel o. ä. schnellstmöglich zur Kreisverwaltung Altenkirchen gelangen. Sinnvollerweise wird sie dem Fleischuntersuchungspersonal mitgegeben. 

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Wildtiere schonen - von innen nach außen mähen!

Jetzt im Frühjahr begThorsten Müller (Landwirt), Markus Mille (Gf. des Bauern- und Winzerverband, GS WW) Alois Trapp (Vorsitzender der Kreisgruppe AK) und Georg Groß (Vorsitzender des Kreisbauernverbandes) bei der Vorstellung der Wildscheucheinnt wieder die Zeit in der die Wiesen gemäht werden. Jetzt ist aber auch Brut- und Setzzeit, das heißt viele Wildtiere legen ihre Jungtiere ins hohe Gras der Wiesen ab. Damit die Jungtiere nicht in die Messer der Kreiselmäher geraten, arbeiten Jäger und Landwirte Hand in Hand.

Wenn die Landwirte den Mahdtermin rechtzeitig mitteilen, besteht für die Jäger die Möglichkeit mit einfachen aber effektiven Methoden, die Jungtiere aus den Wiesen zu vertreiben.

So können Wildscheuchen, einfache Holzkonstruktionen bestückt mit Müllsäcken und Flatterbändern evtl. auch mit einem „alten" Kofferradio in die Wiesen gestellt werden. Rehmütter holen ihre Kitze aus den Wiesen und bringen sie in Sicherheit.

Die Jäger können, wenn sie rechtzeitig vom Mahdtermin erfahren, vorher die Wiesen mit ihrem Kollegen und erfahrenen Jagdhund absuchen und die gefundenen Kitze an sicherer Stelle wieder ablegen. Die Rehmütter holen dort ihre Kitze wieder ab.

Bei der Mahd sollten Landwirte möglichst nur von innen nach außen mähen, denn das eröffnet den Wildtieren Fluchtmöglichkeiten aus der Wiese.

Weitere Informationen nehmen Sie bitte der Broschüre:  Wildtiere schonen - von innen nach außen mähen! Eine Initiative des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz und der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz.

Dankfete mit Meister und Königin

Festlaune im Schießstand Johannistal – Nachbarin stiftet den Jägern Farbe

Altenkirchen. Die rheinland-pfälzische Jagdkönigin Melanie I. und die Jagdhornbläsergruppe Alsdorf-Hachenburg, Bundessieger für Parforcehörner in ES, adelten mit ihrer Gegenwart die Dankfete nach der Neugestaltung des Schießstands der Jäger im Altenkirchener Johannistal zu einem richtigen kleinen Fest, das in Erinnerung bleibt. Die Jagdhornbläsergruppe des Hegerings Altenkirchen unter Rainer Zeuner und Kreisgruppen-Vorsitzender Alois Trapp stimmten die Schar der Gäste auf die Ereignisse des Tages der offenen Tür ein.

„Ich bin gerne bei Ihnen" kennzeichnete Landrat Michael Lieber nicht nur die gute Stimmung bei sonnigem Himmel in „diesem schönen Fleckchen", sondern auch die konstruktive Atmosphäre in der Kreisgruppe Altenkirchen des Landesjagdverbandes (LJV).

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Anschussseminar in Mammelzen

Am 29.04.2012 trafen sich über 30 interessierte Jäger und solche, die es werden wollen, in Mammelzen zu dem angekündigten Anschussseminar unserer Kreisgruppe.

Herr Helmut Hilpisch, Revieroberjäger und anerkannter Schweißhundeführer, demonstrierte praxisnah und anschaulich, wie man am Anschuss anhand von Knochensplittern, Haaren, Schweiß usw. erkennen kann, wie man abgekommen ist bzw. mit welcher Nachsuche man zu rechnen hat.

Zwei hochinteressante Stunden mit einer solchen Menge an Informationen und Hintergrundwissen, dass es den Rahmen eines solchen Berichtes sprengen würde, wollte man auch nur einen Teil hier wiedergeben.

Nicht nur für die vielen Jagdscheinanwärter, sondern auch für die „alten Hasen“ eine lohnenswerte Veranstaltung.

Dietmar Haberkamp

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Bundessieger 2012 der Köngsklasse in Es – Jagdhornbläsergruppe Alsdorf - Hachenburg

Den Bundeswettbewerb für Parforcehörner in Es 2012 auf dem Gelände der „Klosterpforte" in Harsewinkel-Marienfeld hat die Jagdhornbläsergruppe Alsdorf – Hachenburg für sich entschieden!

Nach vielen Auszeichnungen sind unsere Bläser nun auch Bundessieger 2012 der Köngsklasse in Es.

Einen spannenden Wettbewerb lieferten sich die insgesamt 27 Bläsergruppen, die aus dem Bundesgebiet sowie einer Bläsergruppe aus Luxenburg teilnahmen. Trotz des recht kühlem und nassem Wetters gaben die teilnehmenden Bläsergruppen eine hervorragende Vorstellung. Der Wettstreit unter den Bläsergruppen war wie jedes Jahr sehr anspruchsvoll. Die Teilnahmebedingungen sehen für jede Bläsergruppe zwei zu blasende Wahlpflichtstücke und ein Selbstwahlstück vor. Die Bläsergruppe Alsdorf- Hachendorf meisterte dieses mit Bravour und wurde mit 852 von 855 Punkten Bundessieger 2012!

Zu dieser hervorragenden Leistung gratuliert der gesamte Vorstand der Kreisgruppe Altenkirchen und die gesamten Jägerinnen und Jäger des Kreises herzlichst.

Sabine Hochhäuser
Obfrau für Öffentlichkeitsarbeit

 

PS. Am 10. Juni 2012 zum Tag der offenen Tür am Schiessstand Johannistal geben die Jagdhornbläsergruppe Alsdorf- Hachenburg einen kleinen Einblick in musikalisches Repertoire!

Viel Ermutigung für heimische Jäger

Landwirte, Waldbauern, Politik und Verband setzen auf gute Zusammenarbeit

Daaden. Viel Zuspruch und Ermutigung bekam die Kreisgruppe Altenkirchen im Landesjagdverband (LJV) während ihrer Jahrestagung im Daadener Bürgerhaus. Landrat Michael Lieber brachte die positive Stimmung mit einem „großen Dankeschön" für den vielfältigen Einsatz der Jäger auf den Punkt. Leider sei die gesellschaftlich wichtige Jagd aber auch Vorurteilen ausgesetzt, was sie in ein falsches Licht bringe.

Nach der musikalischen Begrüßung durch die Bläsergruppe Daaden/Herdorf unter Walter Strunk dankte Kreisgruppen-Vorsitzender Alois Trapp dem ausrichtenden Hegering mit seinem Leiter Rolf Göbel für den herzlichen Empfang im eindrucksvollen Bürgerhaus und begrüßte die zahlreichen Gäste. Unter ihnen Erhard Bäder, Geschäftsführer des Landesjagdverbandes.

Friedrich Baron von Hövel sprach sich als Vorsitzender des Waldbauvereins Kreis Altenkirchen für einen angepassten Wildbestand aus. Damit sieht er sich beim Aufbau stabiler Mischwälder – tunlichst durch Naturverjüngung – an der Seite der unterstützenden Jäger.

In einer Gesellschaft im Wandel forderte Georg Groß, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes den Zusammenhalt aller Naturnutzer. Er warb für ein starkes Bekenntnis zur Jagd, die Jahrtausende überdauert habe und weiter bestehen werde. Beim Thema Wildschaden setzt Groß auf Miteinander. Mit einer Anbaufläche von 700 Hektar im Kreis sieht er hier keine Mais-Problematik. Die als alternative Energie benötigte Pflanze sei auch, anders als ökologischer Waldbau, nicht für die Vermehrung des Schwarzwildes verantwortlich.

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Donnerstag, 14. November 2019 06:36