Die Kreisgruppe Altenkirchen stellt sich vor

Das Zuständigkeitsgebiet der Kreisgruppe Altenkirchen im Landesjagdverband Rheinland Pfalz e.V. entspricht dem des gleichnamigen Landkreises. Die Fläche des Landkreises beträgt 64200 ha, davon sind 32000 ha bewaldet. Die jagdlichen Möglichkeiten sind in diesem waldreichen Kreisgebiet vielfältig. Es gibt aktuell 167 Jagdbezirke im Kreis.

Schwarzwild und Rehwild kommen in allen Revieren vor. In einigen Bereichen ist auch Rotwild heimisch. (Bis vor ca. 15 Jahren gab es im Wildenburger Land gute Muffel- und Damwild Vorkommen, die jedoch heute nicht mehr existieren). Lesen Sie hier weiter!

„100-Tonnen-Konzept"

An alle Jagdausübungsberechtigten im Landkreis Altenkirchen,


im letzten Monat November haben die Hegeringleiter mit Ihnen Kontakt aufgenommen und Ihnen dass „100-Tonnen-Konzept" der Kreisverwaltung Altenkirchen mit den Fördermaßnahmen des Kreises vorgestellt. Hiermit sollen durchgeführte, revierübergreifende Gemeinschaftsjagden finanziell gefördert werden.

Dieses Konzept ist auf Initiative der Kreisgruppe Altenkirchen im LJV e.V., unserem Kreisjagdmeister und dem Kreisvorsitzenden des Bauernverbandes für die Bejagung überhöhter Schwarzwildbestände und zur Absenkung des Risikos der Ausbreitung von Tierseuchen (hier afrikanische Schweinepest) erarbeitet worden.

Weitere nähere Informationen des Konzepts und das offizielle Anschreiben des Veterinär- und Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Altenkirchen finden Sie auf unserer Homepage der Kreisgruppe Altenkirchen
unter www.jagd-ak.de.

Der Vorstand der Kreisgruppe Altenkirchen bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten und bittet um die Unterstützung aller Jagdausübungsberechtigten.

Alois Trapp
Kreisgruppenvorsitzender

Anschreiben Kreisverwaltung Altenkirchen 100 Tonnen Konzept

100 Tonnen Konzept -Antrag

Jahreshauptversammlung KG AK

Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Altenkirchen findet am Freitag, den 10.04.2015, um 19:00 Uhr im „Schützenhaus Schönstein", Schützenstr. 9, 57537 Wissen statt.
Hierzu sind alle Mitglieder herzlich eingeladen.

Tagesordnung:
1. Begrüßung durch den Kreisgruppenvorsitzenden
2. Grußworte der Gäste
3.Totenehrung
4. Jahresbericht des Kreisgruppenvorsitzenden
5. Kurzberichte der Obleute
- Jagdhundewesen
- Schießwesen
- Jagdliches Brauchtum
- Junge Jäger
- Natur- und Umweltschutz
- Wildbretbeauftragter
- Öffentlichkeitsarbeit
6. Kassenbericht des Schatzmeisters
7. Prüfungsbericht der Kassenprüfer
8. Entlastung des Vorstandes
9. Bericht des Kreisjagdmeisters
10. Satzungsänderung:
Umwandlung der Kreisgruppe in einen rechtsfähigen Verein (e.V.)
11. Informationen zum bevorstehenden Landesjägertag in Altenkirchen
12. Ehrungen
13. Verschiedenes

Afrikanische Schweinepest (ASP) - Handlungsprogramm

Anfang dieses Jahres wurden in Litauen und Polen die ersten Fälle von afrikanischer Schweinepest beim Schwarzwild festgestellt.


Sollte der Afrikanische Schweinepest (ASP) auf die deutschen Haus- und Wildschweinbestände übergreifen, hätte das fatale Auswirkungen auf die deutschen Schweinebestände bzw. Halter. Die Seuche, für die keinen Impfstoff gibt, hat immer einen tödlichen Verlauf für die Schweine. Menschen und andere Tiere sind von der Seuche nicht betroffen.


Vorbeugend dazu hat das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, der Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V., die Interessengemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V., die Fachgruppe Jagdgenossenschaften im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz-Süd e.V. und der Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz e.V.
eine gemeinsame Bejagungsempfehlungen und Maßnahmen zur Reduzierung überhöhter Schwarzwildbestände verabschiedet.

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Anschussseminar 2015 für Jagdscheinanwärter


Das diesjährige Anschussseminar für die Anwärter unter Leitung von Helmut Hilpisch findet am 26. April in Niederdreisbach statt. Treffpunkt ist um 9:00Uhr der Parkplatz am Friedhof (Ortsaugang in Richtung Weitefeld). Die Teilnahme ist für die Anwärter kostenlos.

Jägerprüfung 2014 – "Grünes Abitur" bestanden

Elkhausen - 24 Männer und Frauen haben die Jägerprüfung in der Kreisgruppe Altenkirchen im Landesjagdverbandes Rheinland Pfalz bestanden. Bestnote erzielte Dirk Schüchen aus Heimborn.

Der erfolgreiche Abschluss der Jägerprüfung im Landkreis Altenkirchen wurde mit der feierlichen Übergabe der Jägerbriefe an die Jägerscheinanwärter durch Landrat Michael Lieber am Haus Marienberge in Elkhausen gewürdigt. "Die Jagd wird immer beliebter – merkte Lieber in seiner Ansprache an die Jagdscheinanwärter, der Prüfungskommission, Vertretern der Kreisgruppe und Gäste an, was die heutige Anzahl der Prüflinge verdeutliche. Besonders entdecken immer mehr junge Menschen, die Natur und das traditionelle Waidwerk für sich". Gemeinsam mit dem Kreisjagdmeister Josef Weitershagen, Rainer Walkenbach als Vertreter der unteren Jagdbehörde und Alois Trapp als Kreisgruppen Vorsitzenden wurde die Leistung der 24 Jagdscheinanwärter mit der Übergabe der Prüfungszeugnis geehrt. Geprüft wurde in einer Schießprüfung sowie in einem schriftlichen und mündlich-praktischen Teil, in dem Kenntnisse der Wildtierarten, Wildbiologie und Naturschutz gefordert sind. Weitere Prüfungsthemen waren der Jagdbetrieb, das Jagdhundewesen, Wildbrethygiene, Wildschadensverhütung, Land- und Waldbau sowie Jagdrecht.

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Hasenpest in Rheinland-Pfalz festgestellt:

Kontakt mit auffälligen Tieren meiden

Der zurzeit vermehrt in Deutschland vorkommende Erreger der Hasenpest (Tularämie) ist nach sieben Jahren auch in Rheinland-Pfalz wieder nachgewiesen worden. Er wurde bei einem im Landesuntersuchungsamt (LUA) untersuchten Feldhasen aus dem Kreis Mayen-Koblenz festgestellt. Das Nationale Referenzlabor für Tularämie am Friedrich-Loeffler-Institut in Jena hat den Erregernachweis geführt.

Die für Mensch und Tier gefährliche Krankheit wird durch das Bakterium Francisella tularensis hervorgerufen. Hauptträger des Erregers sind Hasen und Wildkaninchen. Zum so genannten Erregerreservoir gehören aber auch Mäuse, Ratten und andere Nager sowie Zecken, Läuse und Flöhe. Deutschlandweit ist Francisella tularensis in diesem Jahr bereits 52 Mal festgestellt worden. In den Vorjahren waren es noch deutlich weniger Nachweise.


Erkrankte Wildtiere wirken matt und teilnahmslos, sie verlieren ihre Schnelligkeit und ihre angeborene Scheu.
Wer ein solches Tier entdeckt, sollte sich ihm nicht nähern und es auf keinen Fall berühren. Jäger sollten beim Aufbrechen und Zerwirken erlegter Tiere darauf achten, die einschlägigen Hygieneregeln einzuhalten.

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Jagderlebnistag 2014

Sinne schärfen für Wald und Wild

Der zweite Jagderlebnistag der Kreisgruppe Altenkirchen des Landesjagdverbandes Rheinland Pfalz, in Kooperation mit der Rheinzeitung, startete am 10. Mai 2014 in Bruchertseifen an der Grillhütte unter erschwerten Bedingungen, denn die Wetterprognose vom Vortag erfüllte sich nicht. Schon beim Aufbau und bei der Vorbereitung des Geländes für den Tag regnete es mehr oder weniger; meistens mehr. Pünktlich um 15:00 Uhr startet der Erlebnistag mit der musikalischen Begrüßung vorgetragen von den anwesenden Jägern. Danach begrüßte Frank Fischer, stellv. Kreisgruppevorsitzender, die angemeldeten acht Kinder, ihre Eltern, Marcelo Peerenboom, den Redaktionsleiter der Rheinzeitung, alle anwesenden Jäger und wünschte allen Beteiligten einen informativen Tag und viel Spaß!

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Montag, 06. April 2020 22:36