Die Kreisgruppe Altenkirchen stellt sich vor

Das Zuständigkeitsgebiet der Kreisgruppe Altenkirchen im Landesjagdverband Rheinland Pfalz e.V. entspricht dem des gleichnamigen Landkreises. Die Fläche des Landkreises beträgt 64200 ha, davon sind 32000 ha bewaldet. Die jagdlichen Möglichkeiten sind in diesem waldreichen Kreisgebiet vielfältig. Es gibt aktuell 167 Jagdbezirke im Kreis.

Schwarzwild und Rehwild kommen in allen Revieren vor. In einigen Bereichen ist auch Rotwild heimisch. (Bis vor ca. 15 Jahren gab es im Wildenburger Land gute Muffel- und Damwild Vorkommen, die jedoch heute nicht mehr existieren). Lesen Sie hier weiter!

Handlungsprogramm zur Reduzierung überhöhter Schwarzwildbestände und zur Absenkung des Risikos einer Ausbreitung von Tierseuchen für das Jagdjahr 2017/2018

Handlungsprogramm
 
zur Reduzierung überhöhter Schwarzwildbestände und zur Absenkung des Risikos einer Ausbreitung von Tierseuchen für das Jagdjahr 2017/2018
 
 
Gemeinsame Bejagungsempfehlungen und Maßnahmen des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e. V., der Interessengemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e. V., der Fachgruppe Jagdgenossenschaften im Bauern- und Winzerverband RheinlandPfalz-Süd e. V., des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz e. V., des Ökologischen Jagdverbandes Rheinland-Pfalz e. V. und des Landesverbandes der Berufsjäger Rheinland-Pfalz/Saarland e. V.
 
Seit Anfang der 1980-er Jahre stiegen die Schwarzwildpopulation sowie die Jagdstrecke dieser Wildart enorm an. Damit einhergehend waren und sind zum Teil sehr hohe Wildschäden in der Landwirtschaft und im Weinbau zu beklagen. Hinzu kommen die Wildseuchenproblematik und die gestiegenen Verkehrsunfallzahlen.

Gerade hinsichtlich der in Osteuropa vorkommenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) ist festzuhalten, dass flächendeckend Wildschweinpopulationen mit hohen Tierdichten vom Baltikum bis nach Deutschland bestehen. Eingeschleppt in nicht infizierte Gebiete besteht die Gefahr, dass sich die ASP dort mit der Tendenz der weiteren Ausbreitung dauerhaft festsetzen wird. Die Folgen sind schwerwiegende Restriktionen für schweinehaltende Betriebe und Jagende. Eine Impfung gegen ASP ist derzeit nicht möglich.
Die Schwarzwildbestände sind daher auf eine den landschaftlichen und landeskulturellen Verhältnissen angepasste Bestandsdichte zu bringen, um insbesondere

• Schwarzwildschäden in der Landwirtschaft und im Weinbau zu verringern,

• das Risiko einer Ausbreitung von infektiösen Tierseuchen abzusenken,

• Gefahren durch Verkehrsunfälle mit Schwarzwildbeteiligung zu mindern sowie

• dem zunehmenden Vorkommen von Schwarzwild in städtischen Bereichen entgegenzuwirken.

Der Landesgesetzgeber von Rheinland-Pfalz hat hierzu im Jahr 2010 bei der umfassenden Novellierung des Landesjagdgesetzes (LJG) das Schwarzwild erstmals mit in die gesetzliche Abschussregelung einbezogen. Seither sollen gemäß § 31 Abs. 2 Satz 2 LJG Abschussvereinbarung und Abschusszielsetzung auch Regelungen über den Abschuss von Schwarzwild enthalten.

Darüber hinaus wurden im Jahr 2013 durch die Landesjagdverordnung (LJVO) die Jagdzeiten neu bestimmt und festgelegt, dass Schwarzwild grundsätzlich ganzjährig bejagt werden darf. Davon ausgenommen sind lediglich die bis zum Selbständigwerden der Jungtiere die für die Aufzucht notwendigen Elterntiere, mithin Bachen, soweit sie abhängige Frischlinge führen.

Gesetz- und Verordnungsgeber haben somit für die Jägerschaft weitest gehende Möglichkeiten geschaffen, den notwendigen Verminderungsabschuss durchführen zu können, ohne die dabei erforderlichen tierschutzrechtlichen Aspekte zu vernachlässigen.

Obwohl die zuständigen Behörden die jagd- sowie die tierseuchenrechtlichen Vorschriften konsequent anwenden und deren Einhaltung kontrollieren, belegen die Jagdstrecken zwar einerseits das große Engagement der Jägerinnen und Jäger, zeigen aber andererseits auch, dass bislang keine nachhaltige Trendwende der Entwicklung herbeigeführt werden konnte.

Dies legt den Schluss nahe, dass die seit dem Ausbruch der Klassischen Schweinepest bei frei lebendem Schwarzwild im Jahr 1999 herausgegebenen und jährlich gemeinsam überarbeiteten Empfehlungen zur Reduktion überhöhter Schwarzwildbestände bislang in der Fläche noch nicht ausreichend umgesetzt worden sind.

Die Unterzeichnenden dieses Handlungsprogramms sind jedoch einvernehmlich der Überzeugung, dass ein wesentlicher Schlüssel zur Lösung der Schwarzwildproblematik im gemeinsamen Engagement der Akteure vor Ort unter Berücksichtigung der jeweiligen regionalen Verhältnisse liegt.
Aus diesem Grund sollen auf örtlicher Ebene unter Beteiligung der wichtigsten Interessenvertreter (insbes. Jägerschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Jagdrechtsinhaber, Behörden), „Runde Tische Schwarzwild“ etabliert werden. Ziel ist die situationsbedingte Bildung von „Aktionsgemeinschaften Schwarzwild“. Dabei sind alle Verantwortlichen vor Ort unter Initiative der Kreisjagdmeisterin oder des Kreisjagdmeisters aufgefordert, Lösungen zu erarbeiten. Insbesondere sollen nachfolgende Punkte erörtert und berücksichtigt werden:

  1. Der Schwarzwildbestand ist in allen Landesteilen von Rheinland-Pfalz deutlich zu verringern.
  2. Das Schwarzwild muss weiterhin ganzjährig intensiv bejagt werden. Hierzu sind die Jagdausübungsberechtigten, die Jagdrechtsinhaber und die zuständigen Jagdbehörden aufgefordert, alle jagdpraktischen und rechtlichen Möglichkeiten zur Optimierung der Schwarzwildbejagung auszuschöpfen. Die Jagdausübungsberechtigten in den staatlichen Regiejagden nehmen ihre Vorbildfunktion wahr.
  3. Die Höhe des Abschusses der Zuwachsträger (weibliche Stücke) ist deutlich zu steigern. Bachen, die noch erkennbar abhängige Frischlinge führen, sind zu schonen. Bei sich bietender Auswahlmöglichkeit gilt jedoch weiterhin die Regel „jung vor alt“.
  4. Frischlinge sind umfassend und unabhängig von ihrer Verwertbarkeit zu bejagen.
  5. Neben evtl. jagdbezirksspezifischen Vorgaben sollen die abzuschließenden Abschussvereinbarungen/Abschusszielsetzungen für Schwarzwild diese Bejagungsempfehlungen, insbesondere die Durchführung von Bewegungsjagden und ggf. konkret überprüfbare Abschusszahlen, zum Inhalt haben.
  6. Jegliche Beschränkungen der Jagdausübung auf Schwarzwild durch Gewichts- oder Altersvorgaben erschweren den erforderlichen Reduktionsabschuss und sind zu unterlassen.
  7. Großräumige, revierübergreifende Bewegungsjagden gelten als besonders effektive Form der Schwarzwildbejagung und sind vermehrt durchzuführen. Für die Schwarzwildbejagung sind Schützen notwendig, die ihre Schießfertigkeit hinreichend trainiert haben. Im Hinblick auf die Verkehrssicherungspflicht der Jagdausübungsberechtigten soll auf eine kostengünstige Genehmigungs- und Beschilderungspraxis hingearbeitet werden.
  8. Da bei Bewegungsjagden auf Schwarzwild brauchbare Jagdhunde zwingend erforderlich sind, sollen gut ausgebildete Jagdhunde in ausreichender Anzahl verfügbar sein bzw. gefördert werden. Benachbarte Jagdausübungsberechtigte sollen sich hinsichtlich der bei Drückjagden über Jagdbezirksgrenzen hinaus jagende Hunde verständigen (z. B. im Rahmen der Wildfolgevereinbarungen). Jedem kommunalen Satzungsgeber steht es im Rahmen seines politischen Ermessens frei, eine Steuervergünstigung / -befreiung für die Haltung von brauchbaren Jagdhunden in der örtlichen Satzung zur Erhebung der Hundesteuer vorzusehen.
  9. In den Vollmondphasen und bei Schneelage sollen Gemeinschaftsansitzjagden auf Schwarzwild durchgeführt werden, nach Möglichkeit revierübergreifend.
  10. Der künstliche Futtereintrag ist zu minimieren. Jäger, Grundeigentümer, Landnutzer und Jagdbehörden sollen Verstößen gegen die Fütterungs- und Kirrungsbestimmungen entschieden entgegentreten. Im Rahmen ihrer dienstlichen Verpflichtung sind Forstbeamte verpflichtet, ordnungswidriges Verhalten anzuzeigen.
  11. Die Lockwirkung von Kirrmitteln ist insbesondere in Mastjahren mit hohem natürlichem Futterangebot sehr begrenzt und demzufolge ist die Erfolgswirksamkeit der Kirrjagd sehr eingeschränkt. In diesen Zeiträumen ist die Bejagung verstärkt auf andere Bejagungsweisen (siehe Punkte 7 und 9) zu stützen.
  12. Die Jagdausübungsberechtigten sollen revierlose Jägerinnen und Jäger am Abschuss von Schwarzwild beteiligen. Der Landesjagdverband wird gebeten, seine Mitglieder hierzu nochmals aufzufordern.
  13. Für die Erlegung von Schwarzwild werden in der staatlichen Regiejagd keine Jagdbetriebskostenbeiträge erhoben.
  14. Die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe werden gebeten, die Jagdausübungsberechtigten bei der Bejagung durch Verbesserung der jagdlichen Infrastruktur (Schussschneisen, Hochsitze etc.) zu unterstützen. Deshalb werden die Bauern- und Winzerverbände gebeten, ihre Mitglieder aufzufordern, aktiv das Gespräch zur Verbesserung der jagdlichen Infrastruktur mit den Jagdausübungsberechtigten zu suchen. Die Unterzeichner setzen sich dafür ein, dass die Förderrichtlinien in Bezug auf die Anlage von Schussschneisen auf landwirtschaftlichen Flächen praxisgerechter ausgestaltet werden. 
  15. Die Möglichkeiten der Gebührengestaltung für die Trichinenbeschau beim Schwarzwild, insbesondere mit dem Ziel einer Gebührenreduzierung bei Frischlingen, sollen voll ausgeschöpft werden.
  16. Um eine Ausbreitung zu verhindern, müssen Tierseuchen früh erkannt werden. Hierzu ist Wachsamkeit im Revier erforderlich. Insbesondere zur Früherkennung der Schweinepest sind daher weiterhin von jedem krank erlegten Stück sowie von jedem Stück Fallwild Proben zur Untersuchung zu entnehmen (Blut- und Milzprobe).   

 
 
Dr. Birgit Straubinger Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Oberste Veterinärbehörde

Dr. Jens Jacob Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Oberste Jagdbehörde

Kurt Alexander Michael Präsident des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e. V.

Heribert Metternich Vorsitzender der Interessengemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer im  Bauern- und Winzerverband RheinlandNassau e. V.

Uwe Bißbort Vorsitzender der Fachgruppe Jagdgenossenschaften im Bauern- und Winzerverband RheinlandPfalz-Süd e. V.

Winfried Manns Verbandsdirektor und geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz e. V.

Thomas Boschen Vorsitzender des Ökologischen Jagdverbandes Rheinland-Pfalz e. V.

Peter Juretzki Vorsitzender des Landesverbandes der Berufsjäger Rheinland-Pfalz/Saarland e. V.

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2017

Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Altenkirchen e.V. findet am Freitag, dem 05. Mai 2017 um 19:00 im "Barbara Saal" der Stadthalle Betzdorf,
Hellerstraße 30,
57518 Betzdorf statt.

Hierzu sind alle Mitglieder herzlich eingeladen.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung durch den Kreigruppenvorsitzenden
  2. Grußworte der Gäste
  3. Totenehrung
  4. Vortrag von Wildmeister Peter Markett
    Thema: Zeitgemäßer Umgang mit unserem Schwarzwild
  5. Jahresbericht des Kreisgruppenvorsitzenden
  6. Kurzberichte der Obleute
    • Schießwesen
    • Jagdliches Brauchtum
    • Junge Jäger
    • Natur- und Umweltschutz
    • Wildbretbeauftragter
  7. Kassenbericht des Schatzmeisters
  8. Prüfungsbericht der Kassenprüfer
  9. Entlastung des Vorstandes
  10. Bericht des Kreisjagdmeisters über das Jagdjahr 2016/2017
  11. Verabschiedung Rainer Walkenbach
  12. Vorstellung der neuen Sachbearbeiterin Untere Jagdbehörde der Kreisverwaltung Altenkirchen, Frau Sabine Eichelhardt
  13. Ehrungen
  14. Verschiedenes

Alois Trapp
Kreisgruppenvorsitzender

Freundschaftsschießen der Kreisgruppe Altenkirchen

Fotolia 46599116 SHerzliche Einladung zum Freundschaftsschießen der Kreisgruppe Altenkirchen

Am Samstag dem 20.08.2016 findet ein Freundschaftsschießen für alle Mitglieder der Kreisgruppe am Schießstand im Johannistal in Altenkirchen statt.

Eine Anmeldung ist nicht nötig, Standgebühren werden nicht erhoben. Eigene Waffen und Munition, ausgenommen Flintenmunition, können mitgebracht werden. Am Schießstand sind die kreisgruppeneigenen Standwaffen und entsprechende Munition vorhanden. Diese Munition muss erworben werden.

Der Schießnachweis für Bewegungsjagden, die Keilernadel und der Schuss auf die Ehrenscheibe sind an diesem Tag möglich.

Von 09:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 17:00 wird geschossen. Das Schiessen auf die Ehrenscheibe findet um 11:30 und um 16:30 statt.


Mittagspause mit Grillen ist von 12:00 bis 14:00. Für das leibliche Wohl ist mit gekühlten Getränken, deftigen Steaks und Wurst frisch von Holzkohlegrill, auf das Beste gesorgt.


Der Vorstand der Kreisgruppe Altenkirchen lädt alle Mitglieder ganz herzlich ein.

Vogelgrippe-Fälle in Koblenz und am Laacher See bestätigt

Die Verdachtsfälle der Vogelgrippe in Rheinland-Pfalz haben sich bestätigt. Das teilte Umweltministerin Ulrike Höfken heute mit. Das Landesuntersuchungsamt hatte bei verendeten Wildvögeln in Koblenz und am Laacher See das Geflügelpest-Virus H5N8 nachgewiesen. Weitere Untersuchungen des Friedrich-Loeffler-Instituts ergaben jetzt, dass es sich um die hochansteckende Variante von H5N8 handelt.

Höfken: „Es war zu erwarten, dass die Geflügelpest auch Wildvögel in Rheinland-Pfalz erreicht. Wir haben daher bereits im November die Kreise aufgefordert, die Aufstallung in Risikogebieten anzuordnen. Jetzt gilt es vor allem mit den Maßnahmen in den betroffenen Kreisen die Nutzgeflügelbestände im Land zu schützen.“

Im betroffenen Kreis Mayen-Koblenz besteht bereits seit Mitte November Stallpflicht für den gesamten Landkreis. Diese bleibt weiter bestehen. Auch im Kreis Ahrweiler gilt bis Ende Februar kreisweit eine Stallpflicht für Hühner, Gänse, Puten und weiteres Geflügel. Am Laacher See richtet der Kreis außerdem Restriktionsgebiete ein, mit Untersuchungspflichten und Handelseinschränkungen für Nutzgeflügel.

Eine kreisweite Stallpflicht galt bislang nur in den Kreisen Mayen-Koblenz, Germersheim und Mainz-Bingen. Nun wird neben Ahrweiler auch die Kreisverwaltung Neuwied vorsorglich die Stallpflicht auf den gesamten Kreis ausweiten. Die Kreise Alzey-Worms, Cochem-Zell, Westerwald sowie der Rhein-Pfalz-Kreis haben die Aufstallung in einzelnen Risikogebieten angeordnet.

Um die Übertragung der Vogelgrippe zwischen Wildvögeln und Nutzgeflügel zu verhindern, weist Umweltministerin Ulrike Höfken erneut darauf hin, dass alle Geflügelhalter die bundesweit verordneten Hygienemaßnahmen zur Biosicherheit unbedingt einhalten müssen. Wer einen toten Wildvogel entdeckt, sollte das Tier nicht anfassen, sondern der Kreisverwaltung melden, so die Ministerin.

 

Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz


Hier finden Sie den Link zur Pressemeldung auf der Homepage des Ministeriums: https://mueef.rlp.de/de/pressemeldungen/detail/news/detail/News/vogelgrippe-faelle-in-koblenz-und-am-laacher-see-bestaetigt-1/

Registereintrag der Kreisgruppe vollzogen

Die Kreisgruppe Altenkirchen e.V. im Landesjagdverband Rheinland Pfalz e.V. ist per 31.Mai 2016 ins Registerblatt VR 21157 des Amtsgericht Montabaur eingetragen worden.

Wildschweine können Träger des Hepatitis E-Virus (HEV) sein.

keiler kopf klFür Jäger besteht durch direkten Kontakt zu Wildschweinen bei der jagdlichen Gewinnung von Wildschweinfleisch ein erhöhtes Infektionsrisiko.

Tragen von Handschuhen beim Augbrechen schützt Jäger vor Hepatitis E.

Bitte informieren Sie sich unter Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

 

 

 

 

 

Anzahl weiblicher Jäger im Kreis nimmt zu

frauen

 

Klicken auf das Bild - dann öffnet sich der Artikel der Rhein-Zeitung -Ausgabe vom 08. August 2016

Mit Jagdhund Anton geht es auf die Pirsch - Artikel der RheinZeitung

rheinzeitungJagderlebnistag im AK-Kreis: Mit Jagdhund Anton geht es auf die Pirsch

Kreis Altenkirchen. Amira hat Glück. Auf der Rückfahrt vom Hochsitz im Mariental zur Grillhütte in Bruchertseifen: Sie bekommt zwei Rehe zu Gesicht, die sich mit Beginn der Dämmerung aus dem Schutz des Waldes trauen. Rund 90 Minuten hat das achtjährige Mädchen mit Papa Jörg Brück und Jäger Günter Lindenpütz auf dem Hochsitz ausgeharrt und geduldig darauf gewartet, ein Reh, einen Fuchs oder einen Hasen zu sehen.

Der Ansitz– so heißt es, wenn Jäger vom Hochsitz aus ihre Arbeit tun, ist Teil des Jagderlebnistages in Bruchertseifen, eine gemeinsame Aktion unserer Zeitung und Landesjagdverband.

Bitten lesen Sie weiter bei der Rhein-Zeitung

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