Demo am 18. März 2015 Düsseldorf

demo-plakatUm den jagdfeindlichen Absichten der nordrhein-westfälischen Landesregierung entgegenzutreten, wird der LJV Nordrhein-Westfalen am Mittwoch, 18. März 2015 in Düsseldorf u. a. mit – hoffentlich mehreren Tausend – Jägerinnen und Jägern auf die Straße gehen. Nähere Informationen zur geplanten Demo können Sie dem als Anlage beigefügten Plakat entnehmen.

Ebenfalls beigefügt ist ein Schreiben von LJV-Präsident Michael, in dem er zur Teilnahme an der Demonstration aufruft. Falls größere Gruppen beabsichtigen, mit einem Bus nach Düsseldorf anzureisen, wird sich der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e. V. großzügig an den Fahrtkosten beteiligen. Näheres entnehmen Sie bitte dem Schreiben von Herrn Präsident Michael.

Wir bitten Sie, diese Informationen an möglichst viele Jägerinnen und Jäger in Ihrer Kreisgruppe/Ihrem Hegering weiterzuleiten. Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns im Voraus sehr herzlich

Wir freuen uns darauf am 18. März möglichst viele rheinland-pfälzische Jägerinnen und Jäger in Düsseldorf begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen
und Waidmannsheil

Erhard Bäder
Geschäftsführer
Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V.
Egon-Anheuser-Haus
55457 Gensingen
Tel. 06727/89440
Fax. 06727/894422
www.ljv-rlp.de

 

Orange – Farbe des Protestes auf der Jagd & Hund 2015

29. Januar 2015, Dortmund (LJV). Vom 3. bis 8. Februar findet in Dortmund die diesjährige Jagd & Hund, Europas größte Jagdmesse, statt. Der Landesjagdverband NRW ist einer der ideellen Träger dieser Erfolgsmesse und lädt auch auf diesem Wege alle Jäger, Fischer, Land- und Forstwirte, Grundbesitzer sowie alle anderen Naturfreunde herzlich zur Jagd & Hund nach Dortmund ein.

Der Landesjagdverband NRW ruft zudem alle Besucher der Jagd & Hund 2015 auf, während ihres Messebesuchs orangefarbene Warnkleidung zu tragen, als Ausdruck des Protestes gegen den derzeit von Ideologie und nicht von Sachargumenten geprägten NRW-Jagdgesetzentwurf.

Egal, ob Hut, Kappe, Hutband, Schal, Mantel, Jacke, Hose oder alles zusammen, protestieren auch Sie mit der Farbe Orange gegen Fehlentwicklungen im NRW-Jagdgesetz! Politik muss sich an den Menschen ausrichten, die sie betrifft, und diese mitnehmen! Das ist im Entwurf des zukünftigen Landesjagdgesetzes NRW, wie auch bei anderen Gesetzesinitiativen aus dem Hause Remmel, derzeit längst nicht der Fall. Ganz im Gegenteil!

Vor wenigen Wochen haben die Partnerverbände im ländlichen Raum daher beschlossen, auf ihren Protestkundgebungen gegen eine verfehlte Politik auf dem Lande orangefarbene Warnkleidung zu tragen, wie sie z. B. bei Gesellschaftsjagden vorgeschrieben ist.

Am Messestand des Landesjagdverbandes NRW können entsprechende Signalkappen auch zum Preis von 15 Euro erworben werden. Der Erlös fließt direkt in unsere Kampagne „Für Land und Leute! Schluss mit den Verboten!"

Aktuelles vom Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen

Der Luchs kehrt zurück

Am 31. Oktober veranstaltet der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) in Zusammenarbeit mit der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz im Forum „Alte Post" in Pirmasens eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Wiederansiedlung des Luchses im Pfälzerwald.

Die geplante Luchsansiedlung im Pfälzerwald wirft viele Fragen auf. Der LJV und die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz möchten ausführlich über das Ansiedlungsprojekt informieren und die Diskussion versachlichen. Der LJV unterstützt die Wiederansiedlung der Pinselohren als wichtigster Projektpartner.

Vor allem die Jäger und Tierhalter aber auch Erholungssuchende und andere Interessierte haben auf der Informations- und Diskussionsveranstaltung die Gelegenheit, mehr über das LIFE-Natur-Projekt zu erfahren, bei dem 20 Luchse aus der Schweiz und Slowakei im Winter 2015/2016 im Pfälzerwald ausgewildert werden sollen.

Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V.

Redner an diesem Abend sind u.a. LJV-Vizepräsident Forstdirektor Gundolf Bartmann, Jochen Krebühl, Geschäftsführer der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz, Ole Anders, Koordinator des Luchsprojektes Harz. Im Anschluss an die Vorträge findet eine offene Diskussion mit dem Publikum statt, Moderation Heiko Hornung, Chefredakteur „Wild & Hund". Ein künstlerischer Beitrag der Autorin Barbara Geiger zum Thema lockert die Veranstaltung auf.

Bitte merken Sie sich diesen Termin vor. Eine gesonderte Einladung zur Veranstaltung am Freitag, 31. Oktober, ab 17:00 Uhr im Forum „Alte Post", Poststr. 2, 66954 Pirmasens, folgt in Kürze.

Engagement für den Luchs setzt sich fort

Die Wiederansiedlung von Luchsen im Pfälzerwald ist Thema der vom Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) und der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz initiierten Informations- und Diskussionsveranstaltung am 31. Oktober in Pirmasens.

„Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. unterstützt die Wiederansiedlung der Luchse als wichtiger Projektpartner", betont LJV-Vizepräsident Gundolf Bartmann. „Mit der Veranstaltung möchte der LJV gemeinsam mit dem Projektträger ausführlich über das Ansiedlungsprojekt informieren und die Diskussion versachlichen". Der Landesjagdverband stellt aber auch Forderungen an das Projekt. So soll sich die Auswilderung der Luchse allein auf den Pfälzerwald beschränken. „Nur der Pfälzerwald bietet in Rheinland-Pfalz – im Zusammenhang mit den französischen Vogesen – den notwendigen weiten Lebensraum für eine in sich tragfähige Population", betont LJV-Vizepräsident Bartmann. Weiterhin fordert der LJV unter anderem eine Beteiligung an allen Stadien der Durchführung des Projekts, die Integrierung von jagdlichem Knowhow in die Projektarbeit und die Lösung von Nutzungskonflikten unter Berücksichtigung aller Interessen.

Der Schutz der Luchse hat beim LJV eine lange Tradition. Bereits 1995 – also vor rund 20 Jahren – beschäftigte sich der Verband intensiv mit der Frage der Bewahrung einer kleinen vorhandenen Luchs-Population im Pfälzerwald. „Im Rahmen der Initiative ‚Pro-Luchs' wurden erstmals gemeinsam und einvernehmlich verbindliche Eckpunkte für den Schutz dieser in Mitteleuropa seltenen Art zwischen der damaligen Umweltministerin Klaudia Martini und den Jägern vereinbart", erklärt Bartmann. „Obwohl sich der Luchs vorrangig von Wild – insbesondere von Rehen – ernährt, sah sich die rheinland-pfälzische Jägerschaft schon damals – wie bei der Wildkatze – dem besonderen Schutz dieser interessanten Wildart verpflichtet." Luchse unterliegen in Rheinland-Pfalz dem Jagdrecht – haben aber eine ganzjährige Schonzeit. Damit genießt die Großkatze den doppelten Schutz von Naturschutz- und Jagdrecht, denn Jäger sind zur Hege von Wildarten verpflichtet, die dem Jagdrecht unterliegen.

Die rheinland-pfälzischen Jägerinnen und Jäger setzen ihr Engagement zum Schutz der Luchse nun fort. Als im Jahr 2013 erkennbar wurde, dass die Wiederansiedlung von Luchsen im Pfälzerwald über die EU umsetzbar erschien, befürwortete der LJV nach sorgfältigen Beratungen und auf der Grundlage der auf den Delegiertentagungen einstimmig verabschiedeten Strategien zum Naturschutz das Projekt. Die Unterstützung durch die Jägerschaft ist für den Projektträger von elementarer Bedeutung, denn ein wichtiger Entscheidungspunkt für die Projektentwicklung und Zustimmung der EU war die positive Einstellung der Jägerschaft zum Luchs.

Die Wiederansiedlung des Luchses ist eines von zwei so genannten LIFE Natur-Projekten, welche die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz für das Bundesland eingeworben hat. Die Auswilderung von 20 Luchsen aus der Schweiz und der Slowakei ist im Pfälzerwald für den Winter 2015/16 geplant.

Die Informations- und Diskussionsveranstaltung „Der Luchs kehrt zurück" findet heute, 31. Oktober, ab 17.00 Uhr im Forum „Alte Post", Poststraße 2, 66954 Pirmasens, statt.

Pressemitteilung LJV RLP 31.10.2014

Herbst ist Hauptjagdzeit

jaeger bei bewegungsjagdIm Oktober beginnt die Hauptjagdsaison. Dabei wird Sicherheit groß geschrieben. Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) appelliert an Wald- und Feldbesucher, auf Warnhinweise zu achten.

Im Herbst und Winter laufen die Bewegungsjagden – auch Treib- oder Drückjagden genannt. Rot umrandete Dreiecke mit Aufdrucken wie „Treibjagd" oder „Vorsicht Jagd" machen an Straßen sowie Wald- und Feldwegen auf Bewegungsjagden aufmerksam. Der LJV bittet Spaziergänger, Jogger, Reiter und andere Naturfreunde, die Warnschilder zu beachten.

Auf Sicherheit im Jagdbetrieb wird in Ausbildung und Praxis allergrößter Wert gelegt. Um Jagdteilnehmer und Unbeteiligte vor Gefahren zu schützen, gelten strenge Regeln. Insbesondere bei Bewegungsjagden müssen sich alle an der Jagd unmittelbar Beteiligten durch signalfarbene Kleidung deutlich von der Umgebung abheben. Das Jagdgebiet ist für Erholungssuchende in der Regel deutlich gekennzeichnet, und das Schussfeld für jeden einzelnen Schützen ist genau festgelegt. Hochsitze und erhöhte Stände sorgen dafür, dass Schüsse in Richtung Boden abgegeben werden. Die Erde dient also als natürlicher Kugelfang.

Bei Bewegungsjagden ziehen zahlreiche Treiber und Hunde langsam durch den Wald. Durch die dabei entstehende Unruhe werden Rehe, Wildschweine und Co. auf die „Beine" gebracht und ohne Hast in Richtung der Schützen „gedrückt". So haben die Jägerinnen und Jäger die Möglichkeit, Alter, Geschlecht und Konstitution der Wildtiere besser zu erkennen und einen Schuss sicher zu platzieren.

Mit den Bewegungsjagden erfüllen Jägerinnen und Jäger einen Großteil der staatlichen Abschusspläne und produzieren dabei Wildfleisch, ein hochwertiges Nahrungsmittel aus nachhaltiger Nutzung. Ohne Bejagung würden sich beispielsweise Pflanzenfresser wie Reh- oder Rotwild in unserer Kulturlandschaft stark vermehren und Bäume im Wald schädigen. Wildschweine könnten ihren Bestand ohne Jagd übers Jahr sogar vervierfachen. Dadurch wären landwirtschaftlich genutzte Flächen bedroht. Aber auch anpassungsfähige Räuber wie der Fuchs könnten ohne Jagd die sowieso stark bedrohten Kleinsäuger und bodenbrütende Vogelarten regional auslöschen.

Weitere Informationen:

Jagd ist vergleichsweise sicher. Der Durchschnittsdeutsche lebt in den eigenen vier Wänden 10-mal gefährlicher als der Jäger bei der Jagd.

Die Landwirtschaftliche Sozialversicherung listet für das Jahr 2010 zwei tödliche Jagdunfälle durch Schusswaffen bei über 350.000 Jägern, im Archiv der Deutschen Presse-Agentur (dpa) sind genau 3 tödliche Jagdunfälle mit Waffen verzeichnet. Die Wahrscheinlichkeit, als Jagdbeteiligter tödlich zu verunglücken, liegt auf Basis der dpa-Zahlen bei 0,00085 Prozent. Hingegen lag 2010 das Risiko, im Hausbereich tödlich zu verunglücken, bei etwa 0,009 Prozent (7.500 tödliche Unfälle bei 81 Millionen Deutschen).

Auf der Straße geht es ebenfalls risikoreich zu: 2010 gab es 3.648 Verkehrstote bei 54 Millionen Führerscheininhabern. Die Wahrscheinlichkeit, als Verkehrsteilnehmer zu sterben, liegt demnach bei 0,007 Prozent. Das Autofahren ist also etwa 8-mal gefährlicher. Bergwandern ist fast 5-mal gefährlicher als Jagen: 45 der rund 900.000 Mitglieder des Deutschen Alpenvereines verunglückten 2010 tödlich (0,004 Prozent).

LJV-RLP Pressemeldung 29.09.2014

Zeitumstellung erhöht Wildunfallgefahr

umstellungWenn am 26. Oktober die Uhren auf Winterzeit zurückgedreht werden, steigt in der Dämmerung die Wildunfallgefahr. Autofahrer sollten jetzt besonders wachsam sein.

Dunkelheit und nasse Straßen sind eine gefährliche Kombination. Kommen über die Straße ziehende Wildtiere hinzu, wird es für Autofahrer richtig gefährlich. Besonders in den Wochen nach der Umstellung auf die Winterzeit steigt die Gefahr von Wildunfällen, da der Berufsverkehr mit den Gewohnheiten der Wildtiere kollidiert. Im Jahr 2013 kam es in Rheinland-Pfalz zu 20.365 Verkehrsunfällen mit Wildtieren. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl um rund 2.000 Kollisionen (22.280 Wildunfälle in 2012). Rehwild kommt dabei am häufigsten unter die Räder.

Wildunfälle können zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit passieren, doch in der Dämmerung sind die meisten Wildtiere auf Futtersuche. Deshalb kommen sich der Berufsverkehr und die wilden Wald- und Feldbewohner in den düsteren Stunden in die Quere – auch dort, wo kein Warnschild „Wildwechsel" aufgestellt ist. Autofahrer können mit dem richtigen Verhalten selbst Wildunfälle vermeiden. Seine Geschwindigkeit den Gegebenheiten anzupassen, ist die wichtigste Regel. Denn wer mit 80 statt mit 100 Stundenkilometern unterwegs ist, hat bereits einen 25 Meter kürzeren Bremsweg. Fahrer sollten auf Lichtpunkte am Straßenrand achten, denn das Scheinwerferlicht wird von den Augen der Wildtiere reflektiert. Wechseln Wildtiere über die Straße, sollte der Fahrzeugführer das Licht abblenden, hupen und bremsen – keinesfalls versuchen, auszuweichen.

Kam es bei aller Vorsicht trotzdem zum Crash, sollte der Autofahrer umgehend die Polizei verständigen und die Unfallstelle absichern. Ist das Wildtier noch am Leben, verständigt die Polizei den zuständigen Jäger, damit dieser das Tier von seinen Leiden erlöst. Bei verletzten Wildschweinen gilt es, besonders vorsichtig zu sein und Abstand zu halten, denn sie könnten sich durch den vermeintlichen Helfer bedroht fühlen und zum Angriff übergehen. Keinesfalls darf ein verendetes Tier in das eigne Fahrzeug „eingepackt" werden, denn das wäre Wilderei.

LJV-RLP 24.10.2014

Wildbret-Artikel in der Online-Ausgabe der Apothekenrundschau

Wildbret-Artikel in der Online-Ausgabe der Apothekenrundschau.

Apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Wie-gesund-ist-Wildfleisch-182103.html

AINC-Präsidium neu gewählt

acKurt Alexander Michael, Präsident des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V., ist alter und neuer Präsident der Action Interrégionale Nature et Chasse (AINC).

Anlässlich der jüngsten Tagung am 21. Oktober im rheinland-pfälzischen Naurath (Wald) standen unter anderem die turnusmäßigen Neuwahlen des AINC-Präsidiums auf der Tagesordnung. Dabei wurde Kurt Alexander Michael (LJV Rheinland-Pfalz) als Präsident der AINC im Amt bestätigt. Zu seinem Stellvertreter wurde Knut Wälde (LJV Baden-Württemberg) gewählt. Réne Sauber (Fédération Saint Hubert des Chasseurs du Grand-Duché de Luxembourg) ist Schatzmeister.


Ein weiterer Schwerpunkt bildete der Vortrag von Jochen Krebühl, Geschäftsführer der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz, über das im Januar 2015 startende Luchs-Auswilderungsprojekt im Pfälzerwald. Ziel der AINC ist die Verbesserung und Verteidigung der Jagdsysteme im Herzen Europas, unter Berücksichtigung einer naturschützenden ökosystem- und waidgerechten Jagdausübung.


Zweck der Tagungen ist dabei der Austausch von jagdpolitischen Neuigkeiten sowie die Besprechung von sich anbahnenden Bewährungsproben für Jagd und Jäger und von „Dauerbrennern" im jagdlichen Bereich. So ist z.B. in den letzten Jahren auch die Änderung der verschiedenen Landesjagdgesetze regelmäßiges Thema der Sitzungen. Zweimal jährlich treffen sich die Vertreter der Jagdverbände aus dem Elsaß (Départément Bas Rhin), aus Lothringen (Départément de la Moselle), Luxemburg, Baden- Württemberg, aus dem Saarland und aus Rheinland-Pfalz zur Arbeitstagung der AINC.

LJV-RLP 22.10.2014

LJV-NRW lädt zu Regionalkonferenzen

Der Kampf um das neue Landesjagdgesetz in Nordrhein-Westfalen geht in die nächste Runde. Der LJV NRW lädt daher zu Diskussionsrunden auf Regionalkonferenzen ein. Auch Jägerinnen und Jäger aus Rheinland-Pfalz sind herzlich eingeladen, an diesen Terminen teilzunehmen.

Bei Interesse finden Sie unter folgendem Link nähere Informationen:

http://www.ljv-nrw.de/inhalt/ljv/aktuelles/aktuelles/jetzt-geht%C2%B4s-los-debatte-um-zukunftiges-jagdrecht-beginnt-mit-regionalkonferenzen/6_17421.html

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