Jäger werden

Sie möchten sich dem Naturschutz verpflichten, alles über die heimische Fauna und Flora lernen, mit einem gut erzogenen Jagdhund viel Zeit in schönen Wäldern verbringen und gleichgesinnte, sympathische Menschen treffen?
Dann sollten Sie tatsächlich Jäger werden!

Mentoren der Kreisgruppe

Folgende aktive Ausbilder (Mentoren) von Jagdscheinanwärtern wurden durch die Kreisverwaltung Altenkirchen nach § 23 Abs.3 Landesjagdverordnung LJVO bestellt:

Hans Jürgen Rübesam   57632 Flammersfeld   Forsthausstr. 5   02685/308  
Raimund Reuber   51597 Morsbach-Steimelhagen   Holpener Str. 17   02294/9996533  0160/97791419

Sven Reuber

  51597 Morsbach-Steimelhagen   Holpener Str. 17   02294/9996533  
Mike Thieke   57584 Scheuerfeld   Bornstr. 48   0160/2406371  
Stephan Schnura   57632 Flammersfeld   Siebengebirgsstr. 16   02685/988863  
Sebastian Niederer   57586 Weitefeld   Ringstraße 3   02743/9342006  

 

Kreisverwaltung Altenkirchen
- Untere Jagdbehörde –

Stand: 01.05.2014

Der Weg zum Jagdschein in Rheinland Pfalz

In ganz Deutschland gilt, dass jeder, der die Jagd ausüben möchte, einen Jagdschein besitzen muss. Die Erteilung erfolgt in der Regel durch die untere Jagdbehörde (Kreis- oder Stadtverwaltung). Sie darf nur erfolgen, wenn der Bewerber in Deutschland eine Jägerprüfung absolviert hat, die aus einem schriftlichen und einem mündlich-praktischen Teil sowie aus einer Schießprüfung bestehen soll.

Personen, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, aber noch nicht 18 Jahre alt sind, darf nur ein Jugendjagdschein erteilt werden. Ein Jugendjagdschein berechtigt nur zur Jagdausübung, wenn der Jugendliche in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder einer jagdlich erfahrenen Begleitperson ist. Der Jugendjagdschein berechtigt nicht zur Teilnahme an Gesellschaftsjagden. Sobald der Jugendliche volljährig – d.h. 18 Jahre alt – ist, besteht ohne weitere Prüfung Anspruch auf die Erteilung eines regulären Jagdscheins.

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Jagdschein nach Mentorenprinzip

Wer den Jagdschein in der Kreisgruppe Altenkirchen erwerben möchte, kann dies innerhalb eines Jahres nach dem Mentoren-Prinzip tun. Im Kreis Altenkirchen sind derzeit 6 Mentoren von der Unteren Jagdbehörde (UJB) für die Durchführung von Ausbildungskursen anerkannt. 

Warum 12 Monate?

Anlässlich eines kürzlich stattgefundenen Gespräches zwischen den Mentoren, des LJV Kreisgruppe AK sowie der UJB und dem Kreisjagdmeister (KJM) trugen die Mentoren vor, dass nach ihren bisherigen Erfahrungen der Zeitraum von 6 Monaten zu knapp bemessen sei, um Jagdscheinanwärter nicht nur für die Prüfung, sondern auch für die praktische Jagdausübung vorzubereiten.

Gerade der letzte Aspekt komme in Anbetracht der speziellen jagdlichen Aufgaben im Jahreszyklus (Wildäcker, jagdliche Einrichtungen, Ansprechen des Wildes, Fallenjagd, Blattzeit, Drückjagden) zu kurz.

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Montag, 20. August 2018 06:57