Tierische Strategien gegen Sommerhitze

Nicht nur Menschen leiden unter den hochsommerlichen Temperaturen. Auch Wildtieren setzt die Hitze zu – doch sie wissen, wie sie sich Abhilfe verschaffen können.

Schlammige Pfützen und kühle Wasserlöcher sind bei Wildtieren jetzt heiß begehrt. Denn auch sie kämpfen gegen die hohen Temperaturen. Hirsche und andere Paarhufer haben keine Schweißdrüsen wie Menschen. Also mussten Wildtiere Strategien entwickeln, um der
Hitze zu trotzen. Hirsche waten beispielsweise durch tiefe Gewässer bis ihnen das Wasser buchstäblich bis zum Halse steht. Bei Wildschweinen ist eine ordentliche Schlammpackung besonders beliebt. Durch das Suhlen im Schlamm bleibt feuchte Erde an den Borsten hängen und kühlt die empfindliche Haut der Schwarzkittel. Ein weiterer Vorteil dieser „Wellness-Behandlung": Mücken, Bremsen und Zecken bleiben in der zentimeterdicken Schicht kleben, trocknen ein und werden später an Bäumen einfach abgescheuert.

Feldhasen haben eine eigene Methode entwickelt, um die Sommerhitze zu überstehen. Sie pumpen mehr Blut in die langen Ohren als an kalten Tagen. Über die wenig behaarten Ohren – in der Jägersprache Löffel genannt – kann so verstärkt Körperwärme abgegeben werden. Gern suchen sie auch schattige Plätze unter Hecken und Büschen als kühlende Oasen auf. Über ein „klimatisiertes" Zuhause verfügen Dachse, Füchse und Wildkaninchen. In ihrem unterirdischen Bau sind sie von feuchter, kühler Erde umgeben. Hier dösen sie während der heißen Stunden.

Aufgrund der Hitze im Hochsommer verlegen die meisten Wildtiere ihre Aktivitäten in die Morgen- und Abendstunden. Während der schwülen Mittagszeit reduzieren sie ihre Tätigkeiten auf das Nötigste. Nur Rehe tanzen aus der Reihe, denn im Liebesrausch läuft der Bock im Sommer tagsüber seiner auserwählten Ricke oft kilometerweit über Feld und Flur hinterher. Bei diesen Temperaturen ist das ein echter Kraftakt.

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Quellenangaben: Disclaimer eRecht24

Jagdzeiten in Rheinland-Pfalz -Stand 21.08.2013

Jagdzeiten in Rheinland-Pfalz    Stand: 21. August 2013 (basierend auf § 42 Landesjagdverordnung)

Rotwild

 

 

Kälber

 

01. August  bis 31. Januar

Schmaltiere und Schmalspießer:

 

01. Mai bis 31. Januar

Alttiere und Hirsche:

 

01. August bis 31. Januar

Damwild

 

 

Kälber: 

 

01. August bis 31. Januar

Schmaltiere und Schmalspießer: 

 

01. Mai bis 31. Januar

Alttiere und Hirsche: 

 

01. August bis 31. Januar

Alles Sikawild*:    

 

ganzjährig

Muffelwild

 

 

Schmalschafe und Jährlinge:

 

01. Mai bis 31. Januar

Lämmer, Schafe und Widder:

 

01. August bis 31. Januar

Rehwild

 

 

Schmalrehe und Böcke: 

 

01. Mai bis 31. Januar

Kitze und Ricken:

 

01. September bis 31. Januar

Alles Schwarzwild*:

 

ganzjährig

Feldhasen: 

 

01. Oktober bis 31. Dezember

Wildkaninchen*:

 

ganzjährig

Altdachse:  

 

01. August bis 31. Dezember

Waschbär:

 

01. August bis 28. Februar

Marderhund:  

 

01. August bis 28. Februar

Altfüchse:    

 

01. August bis 28. Februar

Stein- und Baummarder:  

 

01. August bis 28. Februar

Hermeline:

 

01. August bis 28. Februar

Rebhühner:

 

01. September bis 31. Oktober

Fasanen: 

 

01. Oktober bis 15. Januar

Wildtruthühner:   

 

01. Oktober bis 15. Januar

Ringeltauben:   

 

01. November bis 20. Februar

Graugänse:       

 

01. August bis 31. August und 01. November bis 15. Januar

Kanadagänse und Nilgänse:

 

01. November bis 15. Januar

Stockenten:                                                 

 

01. September bis 15. Januar

Waldschnepfen:  

 

16. Oktober bis 15. Januar

Blässhühner:

 

11. September bis 15. Januar

Rabenkrähen:    

 

01. August bis 20. Februar

Elstern:                   

 

01. August bis 20. Februar

 

 

 

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Mittwoch, 20. Juni 2018 03:31