Jagd ohne Hund ist Schund

hund1damit herzlich willkommen beim Hundewesen !

Auf dieser Seite haben Sie die Wahl, sich über aktuelle Geschehnisse rund um die Arbeit am Jagdhund in der Kreisgruppe zu informieren.

Der brauchbare Jagdhund an der Seite des Jägers ist gesetzlich vorgeschrieben. Damit Ihr Hund für den Jagdeinsatz brauchbar und ein verlässlicher Partner wird, bieten wir Ihnen diverse Kurse an.

Jedes Jahr finden in der Kreisgruppe Vorbereitsungskurse für Hund und Hundeführer für die jagdliche Eignungsprügung an. Weiterhin beraten wir Sie, wenn Sie es wünschen, unterstützend bei der Auswahl der Jagdhunderasse.

Auch für die jüngsten vierbeinigen Helfer gibt es in in der Kreisgruppe Welpenorientierungstage.

Kontakt

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„Jagdlich brauchbar für die Stöberarbeit“

Am 09.01.2016 fand die 2. Brauchbarkeitsprüfung in der Kreisgruppe Altenkirchen statt, die anlässlich einer kleinen Drückjagd in den Revieren Kirchen-Freusburg, des Forstamtes Altenkirchen, durchgeführt wurde.

Nachdem sich alle Beteiligten um 7.30 Uhr bei Revierförster Martin Szostak eingefunden hatten, Schützen und Richter eingewiesen waren, ging es los. Von ursprünglich 5 gemeldeten Gespannen waren 4 Hundeführer zur Prüfung angetreten. Der erste Hund war geschnallt und kam nach wenigen Minuten in der Dickung bereits an die Schwarzkittel und verfolgte diese sicht- und spurlaut. Der Rüde war nach ca. 30 Minuten wieder zurück beim Hundeführer. Auch den anderen Kandidaten konnte die „Brauchbarkeit für die Stöberarbeit“ bescheinigt werden, wenn auch nicht in jeder Dickung Wild steckte, so haben die Hunde ihren Job doch sehr gut gemacht.

Die Gehorsamsfächer und Schussfestigkeitsprüfung hatten alle Prüflinge bereits abgelegt. Im Anschluss konnten alle 4 Gespanne ihre Prüfungszeugnisse entgegen nehmen und alle Beteiligten noch bei einem kleinen Imbiss zusammen sitzen und plaudern.

stöberhundprüfung

Vielen lieben Dank an Revierförster / Jagdleiter Martin Szostak für die gut organisierte Jagd, sowie Danke an meine Mitrichter Josef Jendrek und Burghard Fries. Bestanden haben: Peter Scholz mit Asgard, Astrid Tramberend mit Biggi, Martin Szostak mit Carlo und Stefan Kalke mit Birke.


Bianca Fries, Prüfungsleiterin

Brauchbarkeit bewiesen

Hundeführer mit CockerzzAm 26. September 2015 traten 19 Hunde mit ihren Hundeführern an, um ihre jagdliche Brauchbarkeit unter Beweis zu stellen. Die Prüfung, an der auch die Hunde aus dem Kreis Neuwied teilnahmen, fand in den Revieren Flammersfeld, Schöneberg und Hümmerich (Neuwied) statt.

Die Jagdhunde und ihre Führer mussten in den verschiedenen Fächern ihr zuverlässiges Können unter Beweis stellen. So stand für alle Prüflinge als erste Herausforderung die Überprüfung der Standruhe und der Schussfestigkeit auf dem Programm. Hier galt die alte Regel „Ohne Gehorsam kein brauchbarer Jagdhund!" und so mussten Hunde zum Beispiel zeigen, dass sie mit und ohne Leine bei Fuß gehen und zuverlässig im Stangenholz folgen können ohne den Hundeführer zu behindern.

Ebenso wichtig wie der gute Grundgehorsam ist die jagdliche Eignung für die erfolgreiche Schweißarbeit. Auf simulierten Tag- und Nachtfährten konnten die Hunde hier ihr Können beweisen.
Weiter ging es mit der Prüfung der Apportierarbeit. Dem Bringen von Haar- und Federwild, der Wasserarbeit mit dem Bringen der Ente aus tiefen Wasser sowie dem Apportieren von Niederwild von einer kleinen Insel im nahegelegenen Teich.

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Jagdhunde erfüllen gesetzliche Vorgabe

Zur Jagd geeignet, sind alle die Jagdhunde die sich mit Ihren Hundeführern der Jagdeignungsprüfung (JEP) der Kreisgruppe Altenkirchen des Landesjagdverbandes Rheinland Pfalz am 7. September 2013 gestellt haben und somit die gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Nun könnte man denken, was müssen die Hunde der Jagdhunderassen noch besonderes lernen, denn die Jagd liegt ihnen doch in den Genen? Jagdhunde haben eine besondere jagdliche Veranlagung, die in aller Regel noch in die korrekten jagdlichen und vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Bahnen gelenkt werden müssen. Denn jedes Jagdrevier muss einen brauchbaren Hund nachweisen.

So begann bereits Ende April diesen Jahres der Vorbereitungskurs der Kreisgruppe, unter Federführung von Hundeobmann Achim Schneider unterstützt von Alexander Schmidt für den unteren Kreis und der Hundeobfrau Bianca Fries mit Unterstützung von Petra Zielenbach für den oberen Kreis um sich im September 2013 der JEP zur stellen.

Bei widrigsten Wetterverhältnissen trafen sich die Hundeführer mit ihren Hunden am Prüfungstag in Schürdt am Hotel Hubertushöhe. Aufgrund der zahlreichen Meldungen wurden die Teilnehmer in 3 Gruppen aufgeteilt, um jeweils mit einer Richtergruppe in die Reviere abzurücken. Bestanden werden mussten die jagdlichen Disziplinen wie allgemeiner Gehorsam, Verhalten auf dem Stand, Leinenführigkeit, Ausarbeitung einer Tag- bzw. Übernachtfährte auf Schweiß und jeweils eine Haar- und Federwildschleppe, außerdem die Verlorensuche nach Federwild im Wasser sowie das Bringen einer Ente nach dem Schuss um die volle jagdliche Eignung für seinen Jagdhund zu erreichen.

Bereits am frühen Nachmittag konnten 13 Hundeführern die jagdliche Eignung ihrer Hunde bescheinigt werden. 3 Gespanne patzten in Teilbereichen am Prüfungstag, konnten aber ihre Vierbeiner am 29. September 2013 erfolgreich nachprüfen lassen. Mit Freude und sichtlich erleichtert wurden die Prüfungsurkunden aus den Händen des Prüfungsleiters Achim Schneider entgegen genommen.

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Welpenkurs für Jagdhunde

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Gerne bieten wir bei Bedarf für Jagdhunde Welpen in der Kreisgruppe einen Welpenkurs für Jagdhunde ab der 12. Woche an.

In diesem Kurs lernen die Welpen die Sozialisierung mit Artgenossen im gleichen Alter, mit der Umwelt und dem Menschen. Daneben erfahren sie erste Eindrücke mit Wild und Wasser. Altersgerecht wird auch am Gehorsam gearbeitet. Gerne geben wir Informationen und Tipps zur weiteren Ausbildung in Hinblick auf die Jagdeignungsprüfung im folgenden Jahr.

Termin und Ort wird noch bekannt gegeben.

Sie haben jetzt einen Welpen und möchten teilnehmen?
Dann melden Sie sich bei:

Bianca Fries, Telefon 0160 /90938546 oder Email bianca.fries@web.de
Sabine Hochhäuser Telefon 02638/948787 oder Email sabine.hochhaeuser@jagd-ak.de

Erste-Hilfe-Kurs-Hund am 25.08.2013

Im Rahmen der beiden Hundeführerlehrgänge unserer Kreisgruppe haben wir auch

in diesem Jahr wieder einen Erste-Hilfe-Kurs-Hund angeboten. Themen wie: Richtiges Verhalten bei den verschiedensten Verletzungen die sowohl bei der Drückjagd oder Nachsuche als auch Im Alltag passieren können. Was mache ich bei Überhitzung, Unterkühlung oder Vergiftung, und wo kann ich eigentlich den Puls beim Hund fühlen? Es wurden neben dem theoretischen Teil auch praktische Übungen an unseren 5 Patienten durchgeführt, die mehr oder weniger begeistert waren von Pfoten- Ohren und Druckverbänden. Nach 2,5 stündigem Kurs konnten wir dann noch bei Grillsteaks und Getränken ein bisschen fachsimpeln. Alles in Allem eine tolle Veranstaltung, die wir zu einer festen Einrichtung machen wollen. Ein ganz herzliches Dankeschön an Tierärztin Bianca Zielenbach, allen Helfern, unseren 5 Patienten sowie dem Sportschützenverein Freudenberg für die freundliche Überlassung des Schützenheims.

Bianca Fries

2014 - Zufriedene Hundeführer und ein spannender Prüfungstag

„Jagd ohne Hund ist Schund"


sagten sich die Teilnehmer der beiden Vorbereitungslehrgänge zur Brauchbarkeitsprüfung der Kreisgruppe Altenkirchen des Landesjagdverbandes RLP. Seit April hieß es für die Zwei –und Vierbeiner einmal wöchentlich Ausbildung mit Anleitung in den geforderten Disziplinen – egal bei welchem Wetter! Im Oberkreis unter der Leitung von Hundeobfrau Bianca Fries, die von Petra Zielenbach unterstützt wurde. Im Unterkreis unter der Leitung von Hundeobmann Achim Schneider, der von Bernhard Oberst unterstützt wurde. Dass Hundeausbildung nicht mal eben erledigt ist war nicht allen Teilnehmern bewusst. Von insgesamt 37 Lehrgangsteilnehmern stellten sich 24 Hundeführer mit ihren Jagdhunden der Prüfungskommission und trafen sich bei herrlichem Herbstwetter in Schürdt am Gasthof „Hubertushöhe". So mancher Zweibeiner war doch sichtlich nervös und blass...

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Spannender Prüfungstag für Herr und Hund

Jagdliche Brauchbarkeit war nachzuweisen - Feine Nasen auf verwässerten Fährten

Schürdt. Am Hotel Hubertushöhe in Schürdt waren 13 Jagdhunde mit ihren Führern zur Prüfung angetreten. Es galt, die jagdliche Brauchbarkeit der Vierbeiner vor einer Jury der Kreisgruppe Altenkirchen im Landesjagdverband nachzuweisen.

Nach einem für Herr und Hund spannenden Prüfungstag zeigten sich acht Paare den Anforderungen gewachsen. Vier von ihnen hatten sich erfolgreich der eingeschränkten Prüfung mit Schwerpunkt Nachsuche gestellt und vier stellten ihre uneingeschränkte Brauchbarkeit unter Beweis. Fünf Gespanne wurden nach Patzern in unterschiedlichen Fächern auf den Nachprüfungstermin 28. Oktober verwiesen.

Kreisgruppen-Vorsitzender und Prüfungsleiter Alois Trapp stimmte Prüflinge und Richter auf die Ereignisse des Tages ein und erläuterte den Ablauf in zwei Gruppen. Etwas Sorge um die Übernacht-Schweißfährte bereiteten starke Regenfälle, doch die meisten vierbeinigen Prüflinge konnten sich auf ihre Nasen verlassen. Auf dem anspruchsvollen Programm standen weiterhin allgemeines Verhalten und Gehorsam, Leinenführigkeit, Gehen frei bei Fuß, Schussfestigkeit bei freiem Lauf, Bringen von Haar- und Federwild nach Schleppen von 300 bzw. 150 Metern sowie Freiverlorensuche, Schussfestigkeit bei der Wasserarbeit und Verlorensuche im deckungsreichen Gewässer.

„Am Wasser schieden sich die Geister", bemerkte Trapp bei der abschließenden Preisverleihung im Hotel.

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Eichenprozessionsspinnerraupen!

eichenprozessionsraupenspinnerUnbekannte Gefahr für Hunde durch Eichenprozessionsspinnerraupen!

Jetzt im Frühjahr können wieder vermehrt die Eichenprozessionsspinnerraupen, gerade in lichten Laubwäldern mit Bewuchs von Stieleiche, Traubeneiche und Roteiche auftreten.
Diese Raupe kann nicht nur für Menschen sondern auch für Hunde gefährlich werden. Bei Kontakt sondern die feinen Brennhaare der Raupe ihr Nesselgift ab, welches besonders die Schleimhaut von Hunden angreift. Auch können diese feinen Härchen eingeatmet werden, da sie sehr leicht abbrechen und von Wind davon getragen werden. Besonders auf der Hundezungen und den Schleimhäuten richtet das Nesselgift schwere Schäden in Form von Verätzungen an, das dazu führen kann das Teile der Zunge absterben.


Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Hunde, insbesondere auf Ihre Welpen und Junghunde, auf keinen Fall mit diesen Raupen und deren Gespinste in Berührung kommen.

Weitere Informationen unter Landesforsten Rheinland-Pfalz
Sabine Hochhäuser14

Erste-Hilfe-Kurs-Hund" ein voller Erfolg

Unser Erste-Hilfe-Kurs-Hund am 05.08. war mit 24 Personen ausgebucht. Eine bunte Mischung aus Jägern und anderen Hundeführern hatte sich angemeldet.

Tierärztin Bianca Zielenbach führte souverän und für alle interessant durchs Programm. An unseren 5 sehr braven "Patienten" wurden neben Pfoten-, Kopf- und Bauchverbänden auch vermeintliche Knochenbrüche geschient.

Wo fühlt man den Puls beim Hund?

Woher weiß ich ob ein Schockzustand vorliegt und was ist dann zu tun?

Was macht man bei Überhitzung und Unterkühlung?

Wie verhalte ich mich wenn mein Hund von einer Sau geschlagen wurde?

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Mittwoch, 20. Juni 2018 03:32