Jagd ohne Hund ist Schund

hund1damit herzlich willkommen beim Hundewesen !

Auf dieser Seite haben Sie die Wahl, sich über aktuelle Geschehnisse rund um die Arbeit am Jagdhund in der Kreisgruppe zu informieren.

Der brauchbare Jagdhund an der Seite des Jägers ist gesetzlich vorgeschrieben. Damit Ihr Hund für den Jagdeinsatz brauchbar und ein verlässlicher Partner wird, bieten wir Ihnen diverse Kurse an.

Jedes Jahr finden in der Kreisgruppe Vorbereitsungskurse für Hund und Hundeführer für die jagdliche Eignungsprügung an. Weiterhin beraten wir Sie, wenn Sie es wünschen, unterstützend bei der Auswahl der Jagdhunderasse.

Auch für die jüngsten vierbeinigen Helfer gibt es in in der Kreisgruppe Welpenorientierungstage.

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2010 - Jagdeignungsprüfung

Jagdeignungsprüfung 2010 erstmals unter Regie der Kreisgruppe Altenkirchen

25 Hundeführer mit ihren Jagdhunden stellten sich am 9. Oktober 2010 der Jagdeignungsprüfung, die erstmalig unter der Regie des Landesjagdverbandes Rheinland Pfalz e.V., Kreisgruppe Altenkirchen durchgeführt wurde. Eine Teilnehmerin nahm sogar eine Anfahrt von 450 km aus dem Erzgebirge auf sich, um mit ihrem Hund an der Prüfung teilzunehmen, eine weitere Teilnehmer kam aus dem Kreisen Neuwied und Siegburg, die restlichen aus dem Kreis Altenkirchen. Der Nachweis der jagdlichen Eignung ist die Voraussetzung, dass ein Jagdhund gesetzeskonform im täglichen Jagdeinsatz eingesetzt werden darf. Für einige Jagdarten, wie zum Beispiel bei der Entenjagd, ist das Mitführen von brauchbaren Jagdhunden vom Gesetz vorgeschrieben.


So trafen sich früh morgens die Prüflinge bei bestem herbstlichem Wetter auf der Hubertushöhe bei Schürdt um aufgeteilt in drei Gruppen und unter den kritischen Augen der Richter, sich den einzelnen Disziplinen zu stellen. Geprüft wurden 12 Disziplinen u.a. der allgemeine Gehorsam, der Apport von Haar- und Federwild, der Apport aus dem Wasser, die Schussfestigkeit und die Schweißarbeit.


Nach etlichen Kilometern an den einzelnen Prüfungsstationen in den Revieren Weyerbusch Fluterschen, Obernau-Reiferscheid-Schürdt und Schöneberg traf sich die Corona wieder im Gasthof Hubertshöhe in Schürdt wo die Prüfungsergebnisse nach einen gemeinsamen Schüsseltreiben durch den Kreisgruppenvorsitzenden Alois Trapp und Prüfungsleiter bekannt gegeben wurden.


13 der angetretenen Prüfungsteams konnte sich die jagdliche Eignung erfolgreich bescheinigen lassen, die anderen Teilnehmer können in einer Nachprüfung am 6. November 10 Wochen die gefehlte Disziplin wiederholen. „Glück, Erfolg und viel Freude mit ihren Hunden wünschte Alois Trapp, Vorsitzender der Kreisgruppe Altenkirchen des Landesjagdverbandes, den erfolgreichen Hundeführern und überreicht die Prüfungsurkunde:

Weiterhin sprach Alois Trapp allen, die am reibungslosen Verlauf des Prüfungstages mitgewirkt haben, seinen Dank aus. Dieser Dank geht an die Richter: Bianca Fries, Martina Haas, Petra Zielenbach, Jochen Karrenberg, Achim Schneider, Burghard Fries, Frank Fischer, Bernd Steup, insbesondere an die Sonderrichter Schweiß, Dieter Hardt und Bernhard Oberst, die am Vortag beim Legen der Scheißfährten und am Prüfungstag eine Stecke im Revier von mindestens 25 Kilometern zurückgelegt haben.

Ein besondere Dank geht an die Revierinhaber Bernd und Renate Nolte (Obernau-Reiferscheid-Schürdt), das Forstamts Altenkirchen (Fluterschen, Weyerbusch, Forstamtsleiter Kick und Revierförster Römer), Jürgen Schulte (Schöneberg), Klaus Petri (Harbach), Josef Gerhardus (Weitefeld) und Mike Thieke (Molsberg) die ihre Reviere für die Übungstage und für die Prüfung uneigennützig zur Verfügung gestellt haben. Ohne diese Möglichkeit wäre die Hundeausbildung nicht möglich.


Den Teilnehmern des Hundeführerlehrganges 2010, den Prüfungsteilnehmern und allen weiteren Hundeführern eine erfolgreiche Jagdsaison 2010/2011.

Sabine Hochhäuser
Obfrau für Öffentlichkeitsarbeit

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Mittwoch, 20. Juni 2018 03:30