Jagd ohne Hund ist Schund

hund1damit herzlich willkommen beim Hundewesen !

Auf dieser Seite haben Sie die Wahl, sich über aktuelle Geschehnisse rund um die Arbeit am Jagdhund in der Kreisgruppe zu informieren.

Der brauchbare Jagdhund an der Seite des Jägers ist gesetzlich vorgeschrieben. Damit Ihr Hund für den Jagdeinsatz brauchbar und ein verlässlicher Partner wird, bieten wir Ihnen diverse Kurse an.

Jedes Jahr finden in der Kreisgruppe Vorbereitsungskurse für Hund und Hundeführer für die jagdliche Eignungsprügung an. Weiterhin beraten wir Sie, wenn Sie es wünschen, unterstützend bei der Auswahl der Jagdhunderasse.

Auch für die jüngsten vierbeinigen Helfer gibt es in in der Kreisgruppe Welpenorientierungstage.

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2014 - Zufriedene Hundeführer und ein spannender Prüfungstag

„Jagd ohne Hund ist Schund"


sagten sich die Teilnehmer der beiden Vorbereitungslehrgänge zur Brauchbarkeitsprüfung der Kreisgruppe Altenkirchen des Landesjagdverbandes RLP. Seit April hieß es für die Zwei –und Vierbeiner einmal wöchentlich Ausbildung mit Anleitung in den geforderten Disziplinen – egal bei welchem Wetter! Im Oberkreis unter der Leitung von Hundeobfrau Bianca Fries, die von Petra Zielenbach unterstützt wurde. Im Unterkreis unter der Leitung von Hundeobmann Achim Schneider, der von Bernhard Oberst unterstützt wurde. Dass Hundeausbildung nicht mal eben erledigt ist war nicht allen Teilnehmern bewusst. Von insgesamt 37 Lehrgangsteilnehmern stellten sich 24 Hundeführer mit ihren Jagdhunden der Prüfungskommission und trafen sich bei herrlichem Herbstwetter in Schürdt am Gasthof „Hubertushöhe". So mancher Zweibeiner war doch sichtlich nervös und blass...

JEP-uebungstag-uk 131Kreisgruppen-Vorsitzender Alois Trapp und Prüfungsleiterin Bianca Fries stimmten Prüflinge und Richter auf den bevorstehenden Prüfungstag ein. Nach den Signalen „Begrüßung" und „ Aufbruch zur Jagd" durch die Jagdhornbläser rückten alle Prüfungsgespanne, aufgeteilt in 3 Gruppen, in die Reviere ab. Hier galt es nun die Disziplinen zu meistern. Nur mit brauchbaren Jagdhunden ist eine tierschutzgerechte Jagdausübung möglich, aber nicht nur das. Auch beim Nachsuchen und Finden von Reh oder Wildschwein nach einem Verkehrsunfall sind die Vierbeiner gefordert.

Die Brauchbarkeitsprüfung umfasst u. a. allgemeines Verhalten und Gehorsam im Hinblick auf den gesamten Prüfungsablauf, Leinenführigkeit, Gehen frei bei Fuß sowie ruhiges Verhalten beim Schuss. Das Finden und Bringen von Haarwild in Wald und Feld sind ebenso Bestandteil der Prüfung wie das Bringen von Federwild aus dem Gewässer. Genauso gehört die Arbeit auf einer 400 m langen Fährte zu den Anforderungen, die an die feine Nase des Hundes gestellt werden.


Nach einem langen und spannenden Prüfungstag fanden sich alle Gruppen am späten Nachmittag wieder an der Hubertushöhe in Schürdt ein. Prüfungsleiterin Bianca Fries und Kreisgruppen-Vorsitzender Alois Trapp überreichten nach dem gemeinsamen Abendessen die Urkunden an die stolzen Hundeführer. Alois Trapp dankte allen Anwesenden für ihr Mitwirken an diesem Prüfungstag, insbesondere den Richtern Frank Fischer, Roland Braas, Burghard Fries, Achim Schneider, Klaus Hess, Muriel Koch, Bianca Fries, Astrid Tramberend und Bernd Steup. Ein besonderer Dank gilt Achim Schneider, Bernhard Oberst und Alexander Schmidt für das doch sehr zweitaufwendige Vorbereiten und Legen der 24 Fährten.


Grundgehornsam-sozialverträglichUm die Vorbereitungskurse und die Prüfung durchzuführen wird einiges an Wald, Feld und Gewässern benötigt. Bianca Fries dankte Allen, die ihr Revier für die Ausbildung und Prüfung der Hunde in den letzten Monaten zur Verfügung gestellt haben. Dies sind für den Unterkreis: Reviere des Forstamtes Altenkirchen, Dank an Forstamtsleiter Franz Kick und Revierförster Jürgen Römer. Revier Schöneberg Jürgen Schulte, Revier Rimbach Achim Schneider, Revier Flammersfeld Ralf Bass, Revier Kaffroth Eckhard Hölzemann, Revier Reifferscheid Fam. Nolte. Für den Oberkreis: Revier Harbach Klaus Petri, Staatl. Forstrevier Freusburg Revierförster Martin Szostak. Außerdem die Reviere der Hatzfeldt-Wildenburgischen Forstverwaltung – Revier Wildenburg Dank an den Revierleiter Hermann Stricker, sowie das Revier Bockenbaum Peter Halbe und Peter Wagner.

Die glücklichen Hundeführer mit Ihren nun „geprüften und brauchbaren" Vierbeinern sind:
Dietmar Haberkamp mit Clara, Sebastian Niederer mit Ella, Uta May mit Gustaf, Gunnar Schmidt mit Eick, Peter Böhmer mit Acki, Peter Brühl mit Bob, Rudolf Meier mit Frieda, Manuel Hartmann mit Bille, Christoph Rehbehn mit Pippa, Kirsten Tramberend mit Nils, Sabine Klein mit Bonnie und Berti, Nick Krafft mit Rico, Klaus Rams mit Enja, Daniel Nolte mit Aick, Heinz Schneider mit Veit, Dieter Beetz mit Charly und Conder, Andreas Eckloff mit Bella, Rainer Schmalenberg mit Wito und Stefan Thoms mit Dana.

Bianca Fries      
Hundeobfrau

Bilder Sabine Hochhäuser

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Mittwoch, 20. Juni 2018 03:29