Jagd ohne Hund ist Schund

hund1damit herzlich willkommen beim Hundewesen !

Auf dieser Seite haben Sie die Wahl, sich über aktuelle Geschehnisse rund um die Arbeit am Jagdhund in der Kreisgruppe zu informieren.

Der brauchbare Jagdhund an der Seite des Jägers ist gesetzlich vorgeschrieben. Damit Ihr Hund für den Jagdeinsatz brauchbar und ein verlässlicher Partner wird, bieten wir Ihnen diverse Kurse an.

Jedes Jahr finden in der Kreisgruppe Vorbereitsungskurse für Hund und Hundeführer für die jagdliche Eignungsprügung an. Weiterhin beraten wir Sie, wenn Sie es wünschen, unterstützend bei der Auswahl der Jagdhunderasse.

Auch für die jüngsten vierbeinigen Helfer gibt es in in der Kreisgruppe Welpenorientierungstage.

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Jagdhunde erfüllen gesetzliche Vorgabe

Zur Jagd geeignet, sind alle die Jagdhunde die sich mit Ihren Hundeführern der Jagdeignungsprüfung (JEP) der Kreisgruppe Altenkirchen des Landesjagdverbandes Rheinland Pfalz am 7. September 2013 gestellt haben und somit die gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Nun könnte man denken, was müssen die Hunde der Jagdhunderassen noch besonderes lernen, denn die Jagd liegt ihnen doch in den Genen? Jagdhunde haben eine besondere jagdliche Veranlagung, die in aller Regel noch in die korrekten jagdlichen und vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Bahnen gelenkt werden müssen. Denn jedes Jagdrevier muss einen brauchbaren Hund nachweisen.

So begann bereits Ende April diesen Jahres der Vorbereitungskurs der Kreisgruppe, unter Federführung von Hundeobmann Achim Schneider unterstützt von Alexander Schmidt für den unteren Kreis und der Hundeobfrau Bianca Fries mit Unterstützung von Petra Zielenbach für den oberen Kreis um sich im September 2013 der JEP zur stellen.

Bei widrigsten Wetterverhältnissen trafen sich die Hundeführer mit ihren Hunden am Prüfungstag in Schürdt am Hotel Hubertushöhe. Aufgrund der zahlreichen Meldungen wurden die Teilnehmer in 3 Gruppen aufgeteilt, um jeweils mit einer Richtergruppe in die Reviere abzurücken. Bestanden werden mussten die jagdlichen Disziplinen wie allgemeiner Gehorsam, Verhalten auf dem Stand, Leinenführigkeit, Ausarbeitung einer Tag- bzw. Übernachtfährte auf Schweiß und jeweils eine Haar- und Federwildschleppe, außerdem die Verlorensuche nach Federwild im Wasser sowie das Bringen einer Ente nach dem Schuss um die volle jagdliche Eignung für seinen Jagdhund zu erreichen.

Bereits am frühen Nachmittag konnten 13 Hundeführern die jagdliche Eignung ihrer Hunde bescheinigt werden. 3 Gespanne patzten in Teilbereichen am Prüfungstag, konnten aber ihre Vierbeiner am 29. September 2013 erfolgreich nachprüfen lassen. Mit Freude und sichtlich erleichtert wurden die Prüfungsurkunden aus den Händen des Prüfungsleiters Achim Schneider entgegen genommen.

Erfolgreiche Gespanne:

Auer, Uwe mit Boomer, Bay, Alfred mit Victoria, Burkhard, Frank mit Julee, Elfers, Gabi mit Tailor, Hein, Jürgen mit Locke, Kämpf, Rainer mit Ella, Kohlhaas, Peter mit Balou, Kröll, Volker mit Hasco, Ley, Herbert mit Hila, May, Manfred mit Bonny, Müller, Rebecca mit Abby, Niederer, Sebastian mit Cuno, Oberst, Bernhard mit Ayk Rübesam, Hans-Jürgen mit Elvis, Weller, Michael mit Lotte, Petra Zielenbach, mit Spock.

Nach einem gemeinsamen Schüsseltreiben dankte der Kreisgruppen Vorsitzender Alois Trapp den Hundeobleuten Achim Schneider und Bianca Fries und Ihren Helfern für ihre hervorragende Arbeit im Dienste der Jagdhundeausbildung, den Richtern und Helfern bei der Prüfung, den Hundeführern für die Teilnahme am Ausbildungskurs sowie den Revierinhabern für das zur Verfügung stellen der Lehr- und Prüfungsreviere. Für den Oberkreis waren das die Reviere Harbach (Klaus Petri), Hatzf., Wildenb.-Fortsverw. Reviere um Wildenburg (Hermann Stricker, Peter Halbe und Peter Wagner). Für den Unterkreis das Staatliche Forstrevier Altenkirchen, Revier Orfgen (Jürgen Götzke) sowie das Revier Schöneberg (Jürgen Schulte) für die Wasserarbeit.

Eine waidgerechte und gesetzeskonforme Jagd ist ohne gut ausgebildete Jagdhunde nicht möglich. Deshalb ist es sehr wichtig, dass immer genügend brauchbare Jagdhunde in den Revieren des Kreises zu Verfügung stehen. Darum auch den Hundeführern nochmals vielen Dank, dass sie die Zeit und Mühe auf sich genommen haben, um ihre Hunde fachgerecht auszubilden.

Den Hundeführern mit ihren jungen Hunden wünschen wir weiterhin viel Spaß an der Hundearbeit, sowie Suchenglück und Waidmannsheil für die kommende Saison.

Sabine Hochhäuser 2013

Anmerkung: Teilnehmer des Vorbereitungskurs und der JEP können Fotos der Übungstage bzw die der Prüfung aus einem nicht öffentlichen Bereich herunterladen. Dazu senden Sie bitte eine Email an Sabine.hochhaeuser@jagd-ak.de, danach erfolgt die Freischaltung.

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