Jagd ohne Hund ist Schund

hund1damit herzlich willkommen beim Hundewesen !

Auf dieser Seite haben Sie die Wahl, sich über aktuelle Geschehnisse rund um die Arbeit am Jagdhund in der Kreisgruppe zu informieren.

Der brauchbare Jagdhund an der Seite des Jägers ist gesetzlich vorgeschrieben. Damit Ihr Hund für den Jagdeinsatz brauchbar und ein verlässlicher Partner wird, bieten wir Ihnen diverse Kurse an.

Jedes Jahr finden in der Kreisgruppe Vorbereitsungskurse für Hund und Hundeführer für die jagdliche Eignungsprügung an. Weiterhin beraten wir Sie, wenn Sie es wünschen, unterstützend bei der Auswahl der Jagdhunderasse.

Auch für die jüngsten vierbeinigen Helfer gibt es in in der Kreisgruppe Welpenorientierungstage.

Kontakt

 Jagdhundewesen

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Ergebnisse Brauchbarkeitsprüfung 2017

Von Mai 2017 bis Oktober 2017 fand im Bereich unserer Kreisgruppe ein Lehrgang zur
Vorbereitung auf die Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde in den Revieren um Schürdt,
unter Leitung von Bernhard Oberst, statt. Bei der am 14. Oktober 2017 stattgefundenen
Prüfung und der am 12. November 2017 erfolgen Nachprüfung konnten alle neun
Gespanne erfolgreich bestehen. Den Revierinhabern für die Bereitstellung der Reviere,
für Ausbildung und Prüfung seitens der Kreisgruppe ein herzliches Waidmannsdank.

Erfolgreich waren:
Klaus-Peter Fischer mit Leo
Martin Krämer mit Biko
Petra Dittmar-Matzken mit Jenny
Michael Köster mit Oscar
Ulrich Wäschenbach mit Xipp
Christian Wagener mit Fiona
Jürgen Melles mit Mücke
Bernhard Schmitz mit Nero
Sascha Antimiczuk mit Alf

Die Kreisgruppe sagt allen ein herzliches Waidmannsheil und viel Freude mit den
erfolgreichen Hunden.

Der Vorstand

Hundeausbildung im Schwarzwildgatter - März 2018

Saugatter16 2Im Schwarzwildgatter haben sie als Hundeführer die Möglichkeit unter kontrollierten Verhältnissen das aktuelle Verhalten ihres (jungen) Jagdhundes am Schwarzwild zu erkennen. Es besteht die hervorragende Möglichkeit den Hund auf Schwarzwild einzuarbeiten, bzw. bei seiner Arbeit an den Sauen zu unterstützen und zu fördern.

Wir konnten am 25. März 2018 für insgesamt 12 Hunde einen Termin mit 2 Übungseinheiten beim Gattermeister im Saugatter in Bad Berka/ Thüringen buchen.

1. Übungseinheit 9:00 Uhr jeweils 6 Hunde
2. Übungseinheit 14:00 Uhr jeweils 6 Hunde

Die Gebühr für die Übungseinheit im Saugatter beträgt für Mitglieder des LJV-KG-AK/JGV-WW Euro 20,-.
Mitzubringen sind die Ahnentafel des Hundes, der Impfausweis, der Jagdschein.

Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Interessierte Vereinsmitglieder des JGV-Westerwald bzw. der Kreisgruppe Altenkirchen, welche mit ihrem Gebrauchshund mit der Ausbildung Schwarzwildgatter teilnehmen möchten, wenden sich an Frank Fischer unter frank.fischer@jagd-ak.de.

Gern sind wir auch bei der Reservierung von Übernachtungsmöglichkeiten behilflich.

Frank Fischer

Zur Jagd geeignet – Jagdhundeausbildung mit Erfolg beendet

gut gemacht mein HundAus den im Frühjahr begonnenen Lehrgängen der Kreisgruppe Altenkirchen des Landesjagdverband RLP mit weit über 30 Teilnehmern stellen sich jetzt 24 Kursteilnehmer um ihren Vierbeinern die jagdliche Eignung bescheinigen zu lassen.

Eine waid- und tierschutzgerechte Jagdausübung, wie sie der Gesetzgeber fordert, ist ohne gut ausgebildete und eingearbeitete Jagdhunde nicht möglich und so anspruchsvoll sind die Prüfungsfächer für die angehenden Jagdbegleiter.

Bei bestem Herbstwetter trafen sich die Teilnehmer der Hundeführerkurse der Kreisgruppe, am Suchenlokal Hotel Hubertushöhe bei Schürdt, um dort in Gruppen aufgeteilt in die Reviere abzurücken.

schweissNeben selbstverständlichem Gehorsam und Schussfestigkeit, mussten sich die Gespanne sowohl auf der 400 Meter Schweißfährte (künstlich angelegte Wundfährte) bewähren, als auch 150 Meter Federwild- und 300 Meter Haarwildschleppe in Feld und Wald bewältigen. Auch bei der Jagd auf Wasserwild fordert der Gesetzgeber einen brauchbaren Jagdhund, also mussten die Prüflinge beweisen, dass Sie vom Schrotschuss aufs Wasser unbeeindruckt sind und erlegtes Wild sowohl auf dem Wasser als auch im dichten Schilf finden und dem Hundeführer zutragen können. (Hinweis: Alles für Ausbildung und Prüfung benötigte tote Wild, Ente oder Wildkaninchen, wird tiefgekühlt erworben und dann entsprechend aufgetaut).

22 Hunde konnten die jagdliche Brauchbarkeitsprüfung des Landes Rheinland-Pfalz mit Erfolg abschließen und ihre Hundeführer erhielten sichtlich stolz und erleichtert im Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins ihre Prüfungszeugnisse. Prüfungsleiterin Bianca Fries und Kreisgruppenvorsitzender Alois Trapp beglückwünschten die Hundeführer zu der erfolgreichen Ausbildung ihrer Hunde. Eine Ausbildung die im April begonnen wurde und jetzt im Herbst ihren Abschluss gefunden hat.

In diesem Rahmen dankte Alois Trapp den Ausbildern der Hundeführerlehrgänge für ihren sonntäglichen Einsatz für die Jagdhundeausbildung im Kreis Altenkirchen. Im unteren Kreis übernahmen Hundeobfrau Sabine Hochhäuser mit Assistent Bernhard Oberst die Ausbildung, im oberen Kreis fand die Ausbildung unter der Anleitung von Hundeobfrau Bianca Fries und Assistentin Petra Zielenbach statt. Trapp dankte weiterhin Bianca Fries als Prüfungsleiterin für die perfekt organsierte Prüfung.

Besonderer Dank galt den 4 Richtergruppen bestehend aus: Bianca Fries, Astrid Tramberend, Jan Kronenberger, Bernd Steup, Achim Schneider, Burghard Fries, Petra Zielenbach, Burkhard Kuhn, Jörg Kampkötter, Dietmar Haberkamp, Frank Fischer und Bernhard Oberst.

Hundeführerkurs und Prüfung wären nicht möglich, wenn nicht aufgeschlossene Revierinhaber für die Ausbildung geeignete Revierteile zur Verfügung stellen würden, so Hundeobfrau Bianca Fries. Hierfür herzlichen Dank dem staatlichem Forstamt Altenkirchen und den Jagdpächtern Revier Flammersfeld und Revier Schöneberg und der Hatzfeldt-Wildenburg´sche Verwaltung.

Vielen Dank auch an Jörg Strehlow, der das Gelände der Weiheranlage für die Hundearbeit optimiert und im Schuss hält.

Hier die erfolgreichen und „jagdlich brauchbaren“ Gespanne:

Andreas Holl mit Carlo
Ralf Hassel mit Oscar
Ingo Meßling mit Elmo
Harald Grisse mit Enryca
Heinz Schneider mit Gesa
Frank Balkenhol mit Emma
Michael Grubert mit Lotte
Tina Schumacher mit Loki
Ingolf Wagner mit Hakon
Carsten Dreisbach mit Benno
Frank Treiber mit Raika

        

Alexander Oberst mit Eila
Ulf Templin mit Zorro
Patrick Werner Baron von Grotthuss mit Amanda
René Sprinkmeier mit Hardy
Peter Hoffmann mit Hannes
Eberhard Feckler mit Filou
Willi Nover mit Kimba
Thomas Schröder mit Ayumi
Sebastian Hess mit Elliot
Jutta Halbe mit Greta
Björn Buchmüller mit Haiko

Sabine Hochhäuser

Hundearbeit im Wolfsgebiet

Deckblatt FlyerAktuell gibt es etwa 500 Wölfe in Deutschland. Auf Gesellschaftsjagden werden diese gelegentlich gesichtet. Der Deutsche Jagdverband und der Jagdgebrauchshundverband informieren in einem neuen Faltblatt über Vorsichtsmaßnahmen während der Jagd.

Der Wolf breitet sich in Deutschland weiter aus, ein Zusammentreffen von Wolf und Jagdhund wird immer wahrscheinlicher. Unfälle mit verletzten bzw. getöteten Hunden im jagdlichen Einsatz in Wolfsgebieten können in Zukunft nicht mehr ausgeschlossen werden. Der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Jagdgebrauchshundverband (JGHV) haben nun einen Leitfaden für Jagdleiter und Hundeführer herausgegeben. Das Faltblatt informiert über Vorsichtsmaßnahmen zu Beginn und während einer Jagd sowie bei der Nachsuche im Wolfsgebiet. Es enthält Tipps zum Verhalten und klärt auf für den Schadensfall nach einem Zusammentreffen mit dem Wolf.

Die aktuellen Daten der Bundesländer für das Monitoringjahr 2015/16 weisen mittlerweile 46 Rudel, 15 Paare und vier sesshafte Einzeltiere nach, insgesamt muss von etwa 500 Tieren deutschlandweit ausgegangen werden. Der Leitfaden steht im Internet (www.jagdverband.de) zum Herunterladen bereit und kann in Einzelexemplaren kostenlos über die DJV-Geschäftsstelle bezogen werden (djv@jagdverband.de).

19. Oktober 2016 (djv/ jghv) Berlin

zum Flyer

Saugatterbesuch 2017

Besuch im Schwarzwildübungsgatter Blankenhain ( Thüringen)

Am 26.03.2017 begaben sich auf Initiative des JGV Westerwald und der Kreisgruppe Altenkirchen 11 Hundeführerinnen und- führer mit ihren Hunden nach Blankenhain in Thüringen, um im Schwarzwildübungsgatter zu erfahren, wie und ob ihre Hunde an Sauen arbeiten, bzw. sie erstmals an Sauen heranzuführen.

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Es gab eine Gruppe, die vormittags und eine Gruppe, die nachmittags an die Sauen durfte, damit die vorgeschriebene Ruhepause für die Sauen im Gatter eingehalten werden konnte.

Nach Kontrolle der Jagdscheine und der Papiere der Hunde wurden alle herzlich durch den Gattermeister begrüßt. Er informierte zunächst über das Gatter und die sich darin befindlichen Sauen und die Arbeit im Gatter. Das Arbeitsgatter hat eine Größe von ca. 2 ha und es befanden sich 4 Sauen zwischen 40 kg und 70 kg darin.

Ziel der Übung im Gatter sollte sein, dass der Hund Sauen findet, diese verweist, in Bewegung bringt und dadurch sichtbar und jagdbar macht. Dabei sei die besondere Herausforderung für den Hund, dass die Sauen wehrhaft ( im Gatter bestehe aber keine Gefahr für die Hunde, versicherte der Gattermeister) und dem Hund überlegen sind. Dies kann der Hund im Gatter erkennen und sein Verhalten anpassen.

 

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Nacheinander begab sich dann jedes Gespann mit dem Gattermeiser in das Gatter. Der Hund wurde geschnallt und sollte zunächst die Sauen im Gatter finden. Hundeführer und Gattermeister folgten . War der Hund an den Sauen, sollte er bei seiner Arbeit positiv verstärkt werden. Die Übung des Hundes an den Sauen bzw. im Gatter betrug jeweils ca. 10 Minuten. Während dieser Zeit konnte der Hundeführer genau das Verhalten des eigenen Hundes beobachten und erhielt vom Gattermeister wertvolle Tips.

 Im Allgemeinen gingen alle Hunde agil an die Sauen ran und ein stetes Vorwärts- und Rückwärtslaufen ( Ausweichen) stellte sich ein. Beeindruckend war z.B. die Arbeit eines einjährigen Teckel und eines halbjährigen Jagdterrier, die erstmalig Kontakt mit Sauen hatten. Sie gingen forsch an die Sauen ran, aber wichen auch immer im gebührendem Abstand zurück. Sie waren dann so in ihrer Arbeit "vertieft", dass sie fast mit dem Kescher eingefangen werden mussten ( Kescher/ Fanggerät steht bereit, um Hunde von den Sauen zu "angeln", wenn sie nicht mehr abrufbar sind; in einem solchem Fall muss der Hundeführer dem Gattermeister 1 Kasten Bier spendieren).

Für die anderen Hundeführer bestand die Möglichkeit, am Zaun das Geschehen zu beobachten, auch dabei konnte viel gelernt werden.

Vormittags begaben sich 1 Teckel, 3 Deutsch Langhaar und 1 kleiner Münsterländer ins Gatter. Nachmittags folgten 2 Deutsch Kurzhaar, 1 Jack Russel Terrier, 1 Jagdterrier, 1 Spaniel und ein Bretone.

Der Besuch des Schwarzwildübungsgatters war für alle Hundeführer und Hunde eine echte Fortbildung und sehr beeindruckend. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass sich der weite Weg nach Thüringen gelohnt hat.

Für das nächste Jahr ist wieder ein Besuch des Schwarzwildübungsgatter geplant.

Kathrin Stehle

 

 

Hundeausbildung im Schwarzwildgatter - März 2017

Saugatter16 2Im Schwarzwildgatter haben sie als Hundeführer die Möglichkeit unter kontrollierten Verhältnissen das aktuelle Verhalten ihres (jungen) Jagdhundes am Schwarzwild zu erkennen. Es besteht die hervorragende Möglichkeit den Hund auf Schwarzwild einzuarbeiten, bzw. bei seiner Arbeit an den Sauen zu unterstützen und zu fördern.

Wir konnten am 26. März 2017 für insgesamt 12 Hunde einen Termin mit 2 Übungseinheiten beim Gattermeister im Saugatter in Bad Berka/ Thüringen buchen.

1. Übungseinheit 9:00 Uhr jeweils 6 Hunde
2. Übungseinheit 14:00 Uhr jeweils 6 Hunde

Die Gebühr für die Übungseinheit im Saugatter beträgt für Mitglieder des LJV-KG-AK/JGV-WW Euro 20,-.
Mitzubringen sind die Ahnentafel des Hundes, der Impfausweis, der Jagdschein.

Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Interessierte Vereinsmitglieder des JGV-Westerwald bzw. der Kreisgruppe Altenkirchen, welche mit ihrem Gebrauchshund mit der Ausbildung Schwarzwildgatter teilnehmen möchten, wenden sich an Sabine Hochhäuser unter sabine.hochhaeuser@jagd-ak.de.

Gern sind wir auch bei der Reservierung von Übernachtungsmöglichkeiten behilflich.

Sabine Hochhäuser
stellvert. Hundeobfrau

Hundeführerlehrgang 2017

Die Kreisgruppe Altenkirchen e.V. veranstaltet auch in diesem Jahr wieder einen Hundeführer-Lehrgang zur Vorbereitung auf die Brauchbarkeitsprüfung. Der Lehrgang findet von Mai bis September unter Leitung von Bernhard Oberst in den Revieren um Flammersfeld und Schöneberg statt. Die Teilnehmeranzahl ist auf 15 Hundeführer begrenzt. Mitglieder der Kreisgruppe Altenkirchen e.V. haben Vorrang. Die Hundeführer müssen einen gültigen Jagschein besitzen. Die Elterntiere der teilnehmenden Hunde
müssen zweifelsfrei einer vom JGHV anerkannten Rasse angehören, mit Tätowierung oder Chip gekennzeichnet sein und einen gültigen Tollwut Impfschutz besitzen.

Schriftliche Anmeldungen zum Lehrgang sind bis 20. April 2017 zu richten an:
Kreisgruppe Altenkirchen e.V.
alois.trapp@gothaer.de
02683/939596

Erstes Treffen der Teilnehmer ist am Sonntag, dem 30. April 2017 um 9 Uhr im
Hotel „Hubertushöhe“,
Raiffeisenstr. 1,
57632 Schürdt.

Alois Trapp
Kreisgruppenvorsitzender

JGHV und DJV stellen Jagdhundebroschüre vor

Jagdhundebroschuere Titelseite SHOP 730Anlässlich der Messe „Jagd & Hund“ haben der Jagdgebrauchshundverband (JGHV) und der Deutsche Jagdverband (DJV) heute die neue Broschüre „Unsere Jagdhunde“ vorgestellt.

Vorsteh-, Schweiß- und Stöberhunde sowie Bracken, Teckel, Terrier und Apportierhunde: Die 48-seitige Broschüre im DIN-A-5-Format porträtiert die häufigsten 37 Jagdhunderassen in deutschen Revieren. Zudem gibt es Informationen zur Ausbildung und zur Anatomie von Jagdhunden. Das Infoheft richtet sich an Jägerinnen und Jäger, die sich einen ersten Überblick verschaffen wollen. Ebenso angesprochen werden Teilnehmer von Jungjägerkursen.

Die Broschüre kann in Kürze für 2 Euro bestellt werden bei der DJV-Service GmbH: www.djv-shop.de
12. Februar 2016 (JGHV/DJV) Berlin (Quelle: JGHV/DJV)

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Sonntag, 24. Juni 2018 04:54