Hegering Altenkirchen

Rund um die Kreisstadt Altenkirchen sind die 26 Reviere des gleichnamigen Hegerings Altenkirchen verteilt. Die Reviere umfassen eine Fläche von ca. 8.200 ha. Mischwälder eine ausgedehnte Feld und Wiesenflur prägen das Bild der Reviere des Hegerings. Der Hegering Altenkirchen hat aktuell 133 Mitglieder. Organisiert werden diverse Aktivitäten, wie zum Beispiel die traditionelle Hubertusjagd, Hegeringschießen insbesondere das Seniorenschießen, Fuchsjagdwoche etc..
Die Jagdhornbläsergruppe des Hegerings Altenkirchen hat zurzeit 10 Mitglieder und spielen bei div. jagdlichen Veranstaltungen.

Kontakt

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Benedikt Börgerding
Hochstraße 60
57610 Altenkirchen

02681/7207


email an Benedikt

Traditionelle Hubertusjagd des Hegering Altenkirchen


Am 09.11.2019 trafen sich 70 Jäger und 20 Treiber in Altenkirchen zur traditionellen Hubertusjagd. Die Jagdhornbläser, unter der Leitung von Rainer Zeuner und Hegeringleiter Benedikt Börgerding begrüßten alle Anwesenden.
Nach dem Signal „Aufbruch zur Jagd“ begab man sich in die Reviere.
Um 14 Uhr endete die Jagd, Treiber und Jäger kamen in der Nähe von Neitersen zum Streckelegen und Mittagessen zusammen. Am Abend versammelten sich alle Jagdbeteiligten zum „Schüsseltreiben“ im Bürgerhaus Mammelzen. Nach dem deftigen Mahl bedankte sich Hegeringleiter Börgerding bei den Pächtern, die ihre Reviere dem Hegering für diese Jagd zur Verfügung gestellt hatten, sowie bei allen Anderen, die zum Gelingen des Jagdtages beigetragen haben
Mit insgesamt 8 Stücken Schwarzwild und 21 Stücken Rehwild habe man für diesen Tag seine Aufgaben im Bereich der Schweinepestprävention und des anstehenden Waldumbaus erfüllt, so Börgerding.
Sven Geiger-Jurke hatte zwei Sauen erlegt und wurde zum Jagdkönig ernannt.
Zu späterer Stunde folgte der traditionelle Jägerschlag mit dem Hirschfänger. Eine Jungjägerin und acht Jungjäger wurden dabei auf ihre Pflichten hingewiesen und feierlich in die Jägerschaft aufgenommen.

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1 Jungjägerin und 8 Jungjäger wurden in die Jägerschaft aufgenommen

Jochen Heinemann sprach für den „Bauern und sein Recht“. Er wies die Jungjäger/in auf ihre Pflicht hin, bei Ausübung der Jagd auf fremden Grund und Boden, dies schonend und ohne Schäden für die Eigentümer zu tun.
Kreisjagdmeister und Ehrenhegeringleiter Franz Kick sprach für „Das andere Geschlecht“ und zeigte auf, dass es nicht nur die Jagd gibt und man auch Rücksicht gegenüber seinem Ehe- oder Lebenspartner und der Familie nehmen solle.
Hegeringleiter Benedikt Börgerding sprach für das „edle Waidwerk“ und ermahnte zur Waidgerechtigkeit gegenüber jeglichem Wild.
Karl-Heinz PREE SCHRIFTFÜHRER HR

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